Allgemeiner Österreichischer Frauenverein

Die Allgemeine Österreichische Frauenverein (AÖFV) Datei von 1893 bis 1919 und beherbergte eine eigene politische Ausrichtung innerhalb der Frauenbewegung . [1] Auguste Fickert war bis zu ihrem Tod 1910 eine zentrale Person im AÖFV. Diese Mitgliederzahlen bewegten 200 und 300 Frauen. Männer können unterstützende Mitglieder werden, wobei das Mitspracherecht im Verein de Frauen vorbehalten ist. [2]

Geschichte

Die Gründung des AÖFV ging Aus einer Protestkundgebung hervor. This Würde von Einigen Lehrerinnen, wo DAMA Vororte von Wien Organisiert, als die Steuer Zahl Ende selbständigen Frauen im Menschen nieder im Jahr 1889 Auch das Gemeindewahlrecht entziehen Wollte, Once them im Jahr davor schon das Wahlrecht im Landtag Genommen Worden Krieg. [1] [3]

Der Verein wurde am 28. Jänner 1893 im Sitzungssaal des Alten Rathauses in Wien gegründet. Vorsitzender der Gründungsversammlung Krieg Ottilie Turnau; Im Vorstand wurden Auguste Fickert, Anna Frisch, Marie Mussil, Amelie Straß, Ottilie Turnau, Marie Völkl und Flora Weinwurm gewählt. [2] Die Präsidentinnenstelle schauen, wer in anderen ungelöst ist. [1] Erst 1897 wurde Auguste Fickert zur Präsidentin gewählt. [2]

Für erste monatliche Publikationen „(Das) Recht der Frau“ stellte , wo demokratische Abgeordnete sterben Ferdinand Kronawetter seine Parteizeitung „Volksstimme“ Zwischen 1893 und 1897 zur verfügung. 1899 gründete , wo Frauenverein seine eigene Zeitschrift „Dokumente der Frauen“, sterben von Auguste FICKERT, Marie Lang und Rosa Mayreders herausgegeben Wurde und in der Regelmässig Diskussionsbeiträge und Artikel zu Fragen der Politik, des Rechts, in der Medizin, wo Psycho – Analyse usw. auf gerechnet wurden veröffentlicht. Auch Männer in der Zeitschrift dürftig schreiben. [1] Nach Streitigkeiten between FICKERT und Mayreders auf der EINEN und Marie Lang Auf der anderen Seite gerechnet wurden die „Dokumente der Frauen“ eingestellt OP. Von 1902 bis 1918 folgt die „Neue Frauenleben “ als Vereinszeitschrift. [2]

1902 Schloss sie stirbt bürgerlich Frauenvereine zum Bund Österreichischer Frauenvereine (BÖFV) zusammen und Auch das AÖFV Würde Mitglied. Doch schon bei der Gründung Zeigt ich unstimmigkeiten, wenn es BÖFV aus der Sicht des AÖFV zu unpolitischem Krieg. 1906 comb es zum Aust Ritt des AÖFV aus dem Bund, Wodurch 24 Mitglieder den Verein verließen. [2] [4]

Nach ihnen Tod von Auguste Fickert im Jahr 1910 war die Präsidentinnenstelle beispiellos. Sofie Regen und Mathilde Hanzel Wurden Vizepräsidentinnen. [1] Es Kampf um das Frauenwahl Wird Durch den Ersten Weltkriegunterbrochen, und erst mit der Wiederaufnahme wo tätigkeit des österreichische Parlament im Mai 1917 gerechnet wird wieder Versammlungen abgehalten und für die Gemeinsamen Antrag Frauenwahl eingebracht. [2]

1919 löste sich der Verein auf. [2]

Ziele und Aufgaben

Wichtigste Ziel Waren sterben Erringung Dezember Wahlrechts und DAMIT Verbund staatsbürgerliche sterben Gleichstellung , sterben Zulassung zu allen Bildungsstätte und sterben Schaffung gleichberechtigter Berufsmöglichkeiten für Frauen. [1] das Dabei wollen sich die Frauen keiner Partei anschließen, wenn sie nur in autonomer Arbeit Einer Sahen – möglichkeit, Frauenrechte durchzusetzen. [2] wurde zeitweise mit Sozialdemokratinnen zusammengearbeitet. Zum bürgerlich-christlichen Lager der Frauenbewegung gab es jedoch eine starke Abgrenzung. [2]Mit der ersten monatlichen Publikation „Das Recht der Frau“ erscheint bereits zu Beginn ein erstes Presseerzeugnis des Vereins. In dieser Hinsicht besitzen sie die Zeitschriften „Dokumente Frauen“ und „Neue Frauenleben“.

Weblinks

  • Frauenvereine – Österreichische Nationalbibliothek
  • Frauen in Bewegung – Österreichische Nationalbibliothek
  • Eintrag über Allgemeiner Österreichischer Frauenverein im Weblexikon der Wiener Sozialdemokratie
  • Wissensbasis Erwachsenenbildung

Einzelnachweise

  1. ↑ Hochspringen nach:a f Frauenvereine – Website der Österreichischen Nationalbibliothek. Abgerufen am 22. Mai 2015
  2. ↑ Hochspringen nach:a in Frauen in Bewegung – Website der Österreichischen Nationalbibliothek. Abgerufen am 22. Mai 2015
  3. Hochspringen↑ [Neues Frauenleben, 15. Jg., Nr. 6, 1903, S.19, Fußnote von Auguste Fickert]
  4. Hochspringen↑ [Der Bund, 1. Jg., Nr. 6, 1906, S. 10]

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