Feministische Theologie

Die feministische Theologie ist a seit dem spats 1960er jahren stark worden und der Emanzipation der Frau zuzuordnende Theologische RICHTUNG. Sie ist verwandt mit der Befreiungstheologie und – Sowohl in Denkansätzen Als Auch in wissenschaftstheoretischem anspruch – mit der feministischen Wissenschaftstheorie Verbunden.

Das feministische Theologie im Sinne weitere umfassen ein Breites Spektrum Unterschiedlich und zum Teil gegensätzlichen Denkbewegungen in Verschiedener Religion und Region der Welt. [1] them Gemeinsam ist Infragestellung traditioneller sterben Gottesbilder , religiöse Institutionen und Praktiken unter feministischer Perspektive. Im Betten Sinn Wird darunter christliche sterben feministische Theologie schlechte Kandidaten, in sterben Europa und den Vereinigten Staaten Frauenbewegung Entstanden ist und Wicht Impulse aus der im Kontext der Ökumenisches Bewegung und der Erneuerungsbewegung Innerhalb der Katholische Kirche nach DM Zweiten vatikanischen Konzil Erhält.

Feministische Theologie in ihren Grundzügen

Feministische Theologie kennt die Befreiungstheologie, kontextbezogene Theologie, dh Theologie unter besonderer Berücksichtigung der Frauenperspektive. Du hast es dir noch einmal gebracht, den Vorwurf der Parteilichkeit: Ist es mit dem wissenschaftlichen Neutralitätsbotvereinbar, die Bibel mit den Interessensaugen von feministischen Theologen zu lesen? Heute ist die fast immer bekannte feministische Theologie Theologie nicht kontextbezogen zu betreiben. Die feministische Analyse erkennt Theologie an, die von den patriarchalen Denkmustern beschrieben wird: In allen Regeln sind wir das Volk, der Westen und die Menschen, die die Theologie des Mittelalters sprechen. Grundlegende Theologie ist, dass keine Theologie des wissenschaftlichen Neutralenbots ist. Daher postuliert feministisch Theologie für sich meist aufnahme wissenschaftlich Neutralität und widerspricht herkömmlich Feministische Theologie gilt auch für den Auftrag,

Feministische Theologie arbeitet an allen Theologen. Die Fächer Altes und Neues Testament Bemüht sie sich, Patriarchale Strukturen der Bibel und patriarchalische Gestaltungstraditionen sichtbar machen. Im Rahmen der Kirchen- und Theologiegeschichte fragt feministische Theologie gezielt auf Frauengeschichte, kritisiert die tradierte Geschichtsauslegung als androzentrisch(Männerzentriert) und Deuter androzentrische Geschichtsschreibung Mikron. Feministische Gründung Systeme Glaubensgrundsätze überdenken, sterben im Laufe der Geschichte und patriarchalische androzentrische Züge bekommen HAT, so z. B. Teile der Kreuzestheologie androzentrischer Gottesbilder. In der Praktischen Theologie bemüht ich feministische Theologie um umsetzung der auf theoretische Basis Erarbeiteter (wie kann man verantwortungsvoll feministisches Pred? Musser Seelsorgekonzepte feministisch überarbeitet Werden? Wie Können Erkenntnisse wo feministischen Theologie in der Religion Unterricht einfließen? Wie Konnen Liturgie, Lieder und Texte less androzentrisch gestaltet Werden? usw.) In Einer feministischen Ethik Werden Grundsätze Christlicher Moral auf sterben Ihre genderspezifischen Eigen Spezies untersucht.[2]

Strömungen innerhalb der feministischen Theologie

Feministische Theologie ist Partialtheologie im Sinne der Frauenemanzipation. Sie sind verantwortlich für die Frage, in die richtige Richtung der FrauenemanzipationGehen Söll. Wer sich im Feminismus generell auch in der feministischen Theologie entwickelt, unterscheidet sich von Strömungen mit sehr unterschiedlichen Interessen. Wo der Unterschied zu Wert auf die Andersartigkeit der Frauen von Männer gegeben war, und für ihn war Frauen glückverheißend. Tag für Tag, dass Geschlechtertheorie davon, dass der Unterschied zwischen Männern und Frauen in erster Linie gesellschaftlich bedingt ist. Für die feministische Theologie die Zugehörigkeit zu einer der beiden Direktiven anderer Zielsetzungen. Söll z. B. bewusst Gottes „weibliche“ Seite wiederentdeckt werden? Oder das gesellschaftlich bedingte Unterschiede zwischen den Geschlechtern im Himmel festzuschreiben? Sollen Frauen als Gegenüber zu den Männern in der Bibel wiederentdeckt? Oder soll mehr die Verheißung Galater 3,28 reformiert werden, waren wir gut, weder menschliches noch weibliches Gel?

Eine weitere Frage innerhalb der feministischen Theologie ist die der Stellung der Bibel. Wird sie im Geese und ohne Fehler als Gottes Wort anerkannt, so werden patriarchalische Denkstrukturen nicht kritisiert. Die feministische Kritik kann auf diese Weise gefunden werden, und der Androzentrismus, der Auslegungsgeschichte spricht, hat. Dort Textdatei wo Bibel aber bleibt weitgehend kritikfrei und wird als Wort Gottes anerkannt. Andere feministische Theologen lehnen große Teile der Bibel als patriarchalisch ab. Bereitet die Abfassung der Texte nach Meinung unter androzentrischen Gesichtspunkten vor. Texte, erkennbar emanzipatorischen Strömungen zuwiderlaufen, wurden als heilige Schrift anerkannt. Nur spezielle radikale Theologen haben in der Zeit ganz vom Christentum distanziert gelebt (z. B.Mary Daly ). Verständlicherweise nimmt de Frage, im Welchem ​​Rahmen des Bibel das Wort Gottes ist, eine Gewisse Breite ein. Kernfrage ist hier, ob „Wort Gottes“ fundamentalistisch, in wörtlichem Sinn verstanden wird oder historisch als „Gotteswort im Menschenwort“.

Theologische Disziplinen im Einzelnen

Bibelwissenschaften

Einleitung

Die Auslegung ist von der eigenen Främigkeitserfahrung, vom sozialen Ort und vom Politischen Selbstverständnis, vom fachlichen Know-how und Erkenntnishorizont der Interpretin.
Inebesondere das eigene Bibelverständnis ist entscheidend für den weiteren Umgang mit biblischen Teksten. Dies ist nicht der Fall für feministische Theologen, aber für feministische Theologen wird die Frage in Fällen relevant. Welche Schläge sind zu erkennen, dass bestimmte Textpassagen einen frauenfeindlichen Hintergrund haben? Kritisches Bibelinterpretationen Frauen Einzelner, BESONDERS MystikerinnenGibt es seit ihnen Mittelalter. Die Frauen in jedem Jahrhundert fingen an zu beginnen, da sie keine Traditionen ergaben und nicht institutionalisiert waren. Meistens ist die feministische Kritik so stark, deshalb tut es mir Leid. [3]

Altes Testament [ Bearbeitung | Quelltextverarbeitung ]

Beim Alten Testament fungiert als nicht um ein Buch, zondern um eine ganze Bibliothek, die sichtbar sind. Darum gab es hier von feministischen Exegetinen sehr gefallen Neues zu entdecken. Die Kritik begann mit der Hervorhebung und Beschreibung zahlreicher Frauengestalten, die in der Bischofstheologie eine kleine Rolle spielten (Lob und Liturgie ). Dass es keine preisgegebenen Propheten im Alten Testament gab, bekennt schon im Mittelalter, dass die Israelitische Glaubensgeschichte erst jetzt herausgearbeite wurde.
Ähnlich Wurde mit der patriarchalischen Sicht der Familien- und Volksstruktur Israel Elle Verfahren, Geschlechterlisten (Stammbäume) fixiert Ausschließlich Männer aufzählten, Frauen zumeist nicht genannt gerechnet wurden in der sterben. Für sterben Erzväter Israel (Abraham, Isaak, Jakob) gerechnet wurden sterben dazugehörigen Frauen hervorgehoben (Sarah, Rebecca, Leah und Rahel). Entsprechend Wird in feministischen Kreis nicht mehr von der „Stammvätern“, Sondern von dem „Erzeltern“ Israel gesprochen ( Irmtraud Fischer ). Die bedeutung der Frauen für das Fortschreiten Israel – Hauf Auch für D flat Rettung – Würde eine Zahlreiche beispiel Nachgewiesen, so in der Kindheitsgeschichte des Mose (Hebammen, Schwester des Mose, Tochter des Pharaos).
Die negative Wirkungs- und RezeptionsgeschichteDie Ernst Frau in der Bibel (Eva, Verführerin und Ursache All Übels) trug kritisch hinterfragt. Anders als im Judentum wurde von dieser Figur im Christentum ein negatives Frauenbild gebildet, das heute noch wirksam ist. Der Kritiker gipfelt in einem männlichen Gottesbild, das als soll behandelt wurde (s. U.). [4] [5] [6] [7]

Neues Testament

Ihr Neues Testament taufte sie alt auf; Jesus war Jude und sein Gottesbild ist das des AT: Der Gott des Alten Testaments und der Vater Jesus Christi Sind Identisch. Christliche Theologie hat aber später sterben Zahlreiche Ansätze für weiblich geprägte Gottesbilder des AT weitgehend „vergessen“, Weil das Vater Bild alles andere überlagerte. Mit Einem „Vatergott“ wird aber sterben männliche Autorität gestärkt und sterben möglichkeit , wo IDENTIFICATION von Frauen erschwert. So Ergeben sie ähnlichen Diskurs Wie beim feministischen Gottesbild der AT (p. U.).
Ein zentraler Punkt , an dem feministischen Auseinandersetzung Krieg von Anfang einer Der Rolle der Frauen in der Gefolgschaft Jesu und in der frühen Kirche. Entdeckt wurde Liebe im Neuen Testament ( Maria von MagdalaDie, Schwestern Maria und Marta von Betanien , die Frau am Jakobsbrunnen ua) und in der Umgebung des Paulus, sterben Wicht Die Leistung in den Hut, so sterben Eigentlich Jüngerinnen Jesus, sterben IHN von Anfang Waden Wirken einen begleitet Hut Und dann – unter Führung wo Maria von Magdala – Auch die Ersten Zeuginnen wo Auferstehung Jesus und Erste Verkünderinnen wo Osterbotschaft Waren sterben. Diese und große Frau in der jungen Kirche ( Priska , Junia , Phoebeu. a.) zeigt ein ganz anderes Bild als spätere (männliche) Entwicklung Kirchlicher Struktur vermouth Läßt sterben. Zahlreich feministische Veröffentlichungen über einzelne Frauengestalten Wie Auch Gesetz über die Neutestamentliche Briefliteratur, Die Eine Fundgrube für feministische Forschung ist, GIBT Einblick in einer frühen Stadium, das noch nicht von Mannlicher Hierarchies und Saiten Geschlechtertrennung dominiert Krieg. [8] [9] [10] [11] [12] [13]

Weibliche Gottesbilder in der Bibel

Ein WICHT Bereich der feministischen Theologie ist sterben Critique an der Dominanz männliche Gottesbilder im gesellschaftlich säkulare Bewusstsein. This androzentrischen Vorstellungen (Vater, Richter, Herr, wo Allmächtige wo Unnahbare, König) Beruhigende Lediglich auf der patriarchalischen Gesellschaftsverhältnisse Israel zu Zeit der Durchsetzung Dezember monotheistischer Glauber. Of this wäre Zwar Durch Die mythische Sprache, sterben aufgrund wo Unfassbarkeit Gott als Einziger in Religion BEZUG auf in Frage kommen – und sterben sie in Formular von Gleichnisse Nonne einmal Geschehnisse der (Zuweila patriarchalisch geprägter) Alltag zu Nutzen mache – bedingt, und DAHER nicht verurteilungswürdig , doch Fährt sie zu Einer Art Götzen am Mann: „Wenn Gott männlich ist, dann ist das Männchen Gott“Mary Daly schreibt Mary und seinen Vater, der der Mann ist, der in der Stimmung ist. [14]

Eigentlich Angriffspunkt, wo feministischen Theologie ist jedoch nicht nur Dominanz Mannlicher Gottesbilder sterben, sterben Sondern DAMIT zusammenhängende Fehlende (oder zumindest: gehinderte) Identifikationsmöglichkeit der Frau mit Einem Gott-Vater. Das Erfahrungsmaterial, Auf die männlichen Glauber des Vaterbegriff und seine Beziehung zum Sohn versteht, wäre ein Völlig anderes als das eine Frau. Sterben spezifischen Vater-Sohn-erfahrungen, sterben auf Begrifflichkeiten Vieler Gleichnisse, Psalmen, Bekenntnisse und Gebet Aufbau, Sind für Frauen erschließbar zunächst einmal nicht sterben. Aus diesem Grunde fordern feministische Theo Logen und Theologinnen heutzutage sterben Wiederbelebung Auch weibliche und Anderer, Personal und nicht personál Gottesbilder (p. U.).
Als Produkt des historisch-gesellschaft lichen Kontext entlarvt und als Hinderungsschwelle wo IDENTIFICATION für weibliche Glauber schlechte Kandidaten, stellt sich das Gottesbild letztlich als beidseitig geöffnet dar: Ob nun Vater und Sohn oder Mutter und Tochter der Prager Terminus ist, unterscheidet sich vom Glaubensinhalt hier nicht – und Somit ist beides möglich.
Feministische Theologie beruft sich unter Anderem auf sterben in der Bibel Zwar seltenen, aber dennoch entweder Geschlecht : Weiblich Gottesbilder existieren. This wäre in ihrer geschichtlichen Tradition aufgrund der andauernden Männliche Dominanz verdrängt Worden und es sei nun an der Zeit wiederzuzubeleben und zu Vermögen wo Theologie zu gestalt this.

Beispiele weiblicher Gottesbilder

Hausherrin 
Wer die Augen der Knechte an der Hand ihres Herrn, der die Augen von Magd auf der Hand der Gebieterin hat, so unsicher Augen auf Jahwe unsicher Gott. Ps 123,2 EU
Freuet euch mit mir, denn ich habe de Drachme, der Hüte verloren hat. Lk 15.8-10 EU
Geboren 
Des Felses, der krank war, dachte an nicht und vergaßest des Gottes, der geboren wurde. Dtn 32,18 EU
Ich habe lange geschwiegen … jetzt will ich schreien Wie die Gebara wird und Schnappen zumal schnauben. Jes 42.14 EU
Mutter
Wird Auch eine frau Ihres Kindleins vergessen that sie sich nicht erbarmte über den Sohn Ihres Leiber? Und obie gich seiner vergäße, also werde ich doch dein nicht vergessen. Isa 49.15 EU
Ich war es doch, wo Ephraim Hüte gestillt, INDEMAR ich ihn auf meine Arme Nahm […], SIE an mich Zog mit Bande , wo Huld, mit Seilen der Liebe. VGL. Bei 11,1-4 EU
Hausfrau 
Hast du mich wie hingegossen Besitzer Und wie Käse mich gerinnen lassen? Hallo 10.10 EU
Des Reich Gott gleicht Ein Sauerteig, die eine frau Nimmt und unter drei Scheffel Mehl Mengt, Bis ist ganz durchsäuert ist. Mt 13,33 EU-
Hebamme
Ja, du warst dort, wer möchte dich kennenlernen, Mutter Schöß, Mich sicher eine Meiner Mutter Brust. Ps 22.10 EU
Kaum in Wehen, hat Zion auch schon ihr Kind geboren. Soll ich dich zur Geburt bringen und nicht gebären? Jahwe spricht. Oder sollte ich, der ich gebärde, wieder verschließen? sprint dein Gott. Jes 66,8-9 EU 
[15] [16] [17]

Die Weisheit (Sophia)

Mengenmäßig der weitaus schnellste Anteil an Buchse Das Bild Gottes in der Bibel findet sich in der Figur “ Weisheit“(Hebr.“ Chokmah „griech.“ Sophia „), sterben in der Zeit nachexilischen Israel Eine Bedeutende Rolle spielt und in vielen Spata TEXT geradezu den Platz einnimmt, wo in ihnen Gott Älteren Zeugnisse Israel zukommt (VGL. Weisheit 11.06 ua). Im sog. Sog. Weisheitsliteratur gibt gemeinorientalisch ist und Teilweise nicht im Kanonen sterben hebräischen Bibel STEHT, findet sich Sophia als vermittelnde Eine Frau, sterben Auch in Schöpfungstexten NEBEN YHWH diejenigen Schöpfergott, Erscheint (Sprüche 8;. Sirach 24 u A.). Sie ist nicht nur Symbol, Sondern Wird in Einer konkreten Frauengestalt dargestellt, sterben Traditionen Zahlreiche antiker Göttingen Innerhalb dieses sich aufgenommen hat, so gibt Ägyptisches Isis, vor Allem aber der Ma’at, wo Göttin der Weltordnung. Weisheit / Sophia Hut stark integrierten Züge, sie sind a Verbindet Kraft ( „Meine Freude ist es, bei den Menschenkindern zu seinen „Sprüche 8.31“. Hier ist eine Verbindung zwischen Schweden und Neuem Testament, so dass sie Johannesprolog (Joh 1) wohl ein Weisheitshymnus zugrunde liegen. Auch in der Schöpfungsteheologie, die in der feministischen Theologie auf der feministischen Ökologie neue Akzente basiert, ist die einbeinige Gestalt.[18] [19] [20] [21]

Kirchen- und Theologiegeschichte

Untersucht Mann, war Menschen für überlieferungswürdig halten, in der Geschichte der Wissenschaften gegründet, die die Männer in Gottesdienst waren auch die schrumpfenden Frauen. Das Leben der unteren Schichten und spielt in der Darstellung der Geschichte kaum eine Rolle. Dies studiert auch für kirchenhistorische Personen zu.

Dargestellt Wird in der Kirchengeschichte für das Leben Gewöhnlich großer Theo Logen und ihre Lehrer. Obwohl es Auch Bedeutende Theologinnen gegeben hat, Würde Deren Wirken nur in geringerem Ausmaß erforscht – und andrerseits sterben Alltagsgeschichte von Frauen (Wie auch von nicht Berühmt Männern) Kaum für erforschenswürdig erachtet. Feministische Wissenschaft / innerhalb wollen sterben Theologie von Frauen Deutlich als bisher sichtbar machen. Dazu Gehört zum EINEINEEINES sterben Aufarbeitung in Vergessenheit geratene Wicht Persönlichkeit, zum Anderen Aufarbeitung Dezember kirchlichen Alltag von Frauen sterben. Über Hinaus Sind Wichtige Theologische Geschichtliche Strömungen wie Mystik und PietismusJubiläum von Frauen mitgeprägt – unbedeutend von den vier Kirchenlehrerinnen . Eine Aufgabe der feministischen Kirchen- und Theologiegeschichte ist esherher, der Wirken solcher Frauen genauer zu beleuchten.

Siehe: [22] [23] [24]

Systematische Theologie [ Bearbeitung | Quelltextverarbeitung ]

Frauenerfahrungen sind der hermeneutische Ausgangspunkt feministischer Theologie. In der systematischen Theologie ihr Interesse sie zusammenhang von Frauenunterdrückung und Theologie, vergoldet , wo logistische chen Konstruktion der Frau Kü sie theo other, sprich sie minderwertigen Geschlecht die Folgen Eulen, sterben Verdrängung sterben , wo erfahrungen von Frauen aus den dogmatischen Lehrkonzepten für Situation von Frauen und Männern sterben in Kirche und Gesellschaft Hüte: So Wird in der Gottesfrage Androzentrik sterben , wo Gottesrede und Gottesbilder kritisiert, sterben das weibliche Geschlecht von der Repräsentation Dezember Göttingen Lichen ausschließt und DAMIT sterben Herrscher patriarchalische Geschlechterordnung (wo Mann als das normative Geschlecht, die Frau als das minderwertige Andere) legitimiert . [14]In der Christologie Wird Die Lehre von dem Einmaliger und endgültige Inkarnation Gott in Einem Mal hinsichtlich ihrer Folgen für Frauen untersucht Kritisches (z. B. in dem Ausschluß von den Frauen im Christusrepräsentation Priesteramt) und das dogmatisch-exklusivistische Konzept „ausserhalb von Christus Gibt es kein Heil „als sexistischer und antijüdischer Entlarvt; kritisiert Wird Auch sterben heilsgeschichtliche Fixierung auf den Kreuzes- BZW. Opfertod Jesus als das unaufgelöste Ereignis. [25] Für sterben traditionnelle Sündenlehre Wird gezeigt, that sie Auf einem geschlechtsspezifischen Ansatz beruht, wenn es Theologische Sündenbegriff Hybris (Selbstüberhebung) männliche erfahrungen Spiegler und „Frauensünden“ sich in Einer patriarchalischen Gesellschaft von jenen , wo männliche unterscheiden. [26]Die Gender-Forschung in der feministischen Theologie geht der Frage nach, Christliche Religion (Bibel, Theologie und Kirche) an der herstellung und Verfestigung von „Geschlecht“ Reproduktionen Dezember Geschlechterdualismus beteiligt ist, und Versuche, this Geschlechterkonstrukte aufzubrechen und die inwieweit sterben. [27]

NEBEN der Kritik an der androzentrischen Struktur systematisch-Theologisches Konzepte geht es feministischer Theologie gleichzeitig um Derens Re-Vision – oder Neuformulierung aus der Sicht von Frauen und Empfehlung : Ihren erfahrungen. So Werden z. B. neue Gottesbilder [28] Entworfen, feministisch-Theologische Neuentwürfe wo Christologie [29] Sowie von Kreuz und Auferstehung [30] formuliert, neue Konzepte des Bösen [31] oder von Kirche [32]aus Gender-Sicht entwickelt. Seit den 1990er jahren hat sich das Deschamps von Frauenerfahrung als Grund Legenden Kategorie feministischer Theologie differenziert: Sie wird nicht mehr als universal und Essentielle, Sondern als kontextuelle Größe schlechte Kandidaten, dann Beton nicht nur vom Geschlecht, Sondern ebenso von der Soziale Klasse sterben erfahrungen von Frauen, wo Rasse, in der Kultur, wo sexuelle Orientierung, wo die Religion usw. beeinflusst Verstand. Feministische Theologie, sterben sich Auf einen Bestimmt Kontext bezieht jeweilige und sterben gesellschaftliche und kulturelle Situation von Frauen reflektiert, Kann es Daher nur im Plural, in Einer Vielfalt von Verschiedenen kontextuellen Ansätzen GEBEN. [33] Seit Anfang des 21. Jahrhunderts ist Feministische Theologische mehr und mehr Auch interkulturelle [34]BZW. Interreligiös ausgerichtet und brachte die Stimmen von Frauen in den menschlichen Bereich interreligiösen Dialog ein. [35]

Praktische Theologie [ Bearbeitung | Quelltextverarbeitung ]

„Feministisch Preda“ ist ein ehrenamtlicher Projekt von Pastor Within, Pfarrerinnen, Deacon Within, stirbt Ihre feministische Arbeit mit Anderem bund Vernetzer und in gegenseitig Hilfe und Anregung leben will.

Feministische Netzwerke

AG Feminismus und Kirchen eV

Die Arbeitsgemeinschaft Feminismus und Kirchen (AG) ist ein überkonfessioneller feministischer Theologinnen einen Zusammenschluss aus dem deutschsprachigen Raum. Sie Wird 1981 Gegründet und ist ein Netzwerk von Frauen aus Unterschiedlich Kontext: Schule, Politiker, Mitglieder , wo AG waren 1983 Mitbegründerinnen wo feministisch-Theo chen Streitschrift Schlangenbrut und GIBT 1986 das Handbuch Feministische Theologie heraus. [36]

Europäische Gesellschaft für Frauen in theologischer Forschung (ESWTR)

Seit 1986 ist sterben Wissenschaftliche ausgerichtete feministische Theologie in Europa vernetzt Durch Die ESWTR. Of this Netzwerk Forschender Frauen mit Inzwischen über fünfhundert Mitglieder aus mehr als Dreissig Europäischen ländern Gibt seit 1993 ein Jahrbuch heraus, das über Verschiedene Länder und ihre Entwicklungen in die feministischen Theologie informiert Eulen Artikel zu current theo logistic chen Problemen aus der Sicht von Frauen in drei Sprachen (deutsch sterben , Englisch, Französisch). Ein BESONDERS wichtig Teil ist der zumeist sehr Umfangreiche „Buchmarkt“, wo nicht nur Neuerscheinungen aus Verschiedenen ländern den, Sondern Auch Ausführliche Besprechungen Wicht Bücher Enthält. So Wird der zugang zu Informationen vor Allem für Mitglieder aus ländern mit less institutionalisierter feministischer Forschung erleichtert. Außerdem fand der gesamte Bund in Deutschland, Länder statt. 2006 Wurde das zwanzigjährige Bestehen von ESWTR in Graz gefeiert, dazu wurde ein Sammelband herausgegeben.[37]

Interessengeminschaft feministischer Theologen der Deutschschweiz und Liechtensteins

Dieser Artikel des folgenden Abschnitts ist nicht bereichernd mit Belegen ( zB Einzelnachweisen ) ausgestattet. Jene fragrichen Angaben waren möglicherweise möglicherweise demnächst entfernt. Bitte hilf der Wikipedia, du findest die Angaben recherchierst und gute Belege einfügst.

Gründung und Ziel

Die Interessengemeinschaft feministischer Theologen der Deutschschweiz und Liechtenstein (IG) Wurde 1991 wurden als Leutnantforum für Feministische Theologie ausgezeichnet und verifiziert. Die feministischen Theologinnen und Theologen und der Deutsche Schäferhund, die in den Kirchen und in den Niederlanden die Feministische Theologie unterrichten, dienen sich selbst. Austausch und Diskussion durch regelmäßige Weiterbildungsangebote und Tagungen. Zur feministischen Theologie gehört die feministische Theologie, die sich mit der Bedeutung von Feminismus und Theologie auskennt.

Feministisch-Theologische Weiterbildungen der IG

Dies ist eine feministisch-theologische Weiterbildungen für Pfarrerinnen und Pastoraltheologen. Die IG organisiert den Minister für Theologen in der Gemeinde oder in den Spezialämtern, die an feministischen Organisationen im Arbeitsgebiet oder an Sachthemen interessiert sind. Diese Weiterbildungen schlagen Ihr Ende der Palette von Themen und einen guten vor. Sie wurden von IG-Mitgliedsfrauen als Empfehlungsschreiben kontrastiert.

Stellungnahmen , wo IG

„Löschen Sie das reformierte Kantonalkirchen, Was Sie Tun?“ (2012) und „Braucht die Schweiz ein Burka-Verbot“ (2010) [38]

Siehe auch

  • Jüdischer Feminismus

Literatur

  • Mary Daly : Jenseits von Gott dem Vater: Hin zu einer Philosophie der Befreiung der Frauen , Beacon Press, 1985, ISBN 0-8070-1503-2 ; Dt. Übersetzung: Jenseits von Gottvater, Sohn und Co. , 1980
  • Rosemary Radford Ruether: Sexismus und Gottesdiskussion. Hin zu einer feministischen Theologie , 1983; Dt. Übersetzung: Sexismus und Rede von Gott , 1985
  • Archiv für Philosophie der Theologie geschichtliche Frauenforschung , 1984ff.
  • Elga Sorge : Religion und Frau: Spiritualität im Christentum , Kohlhammer Mainz, 1988, ISBN 3-17-010228-1
  • Hedwig Meyer-Wilmes: Rebellion auf der Grenze. Ortsbestimmung feministische Theologie , Herder Freiburg, 1990, ISBN 3-451-21821-6
  • Gerda Lerner : Die Entstehung des feministischen Bewußtseins: Vom Mittelalter bis zur Ersten Frauenbewegung, Campus: Frankfurt / New York 1995 (Studienausgabe, ISBN 3-593-35264-8 )
  • Elisabeth Gössmann (Hg.): Wörterbuch der feministischen Theologie , Gütersloh, 2002, ISBN 3-579-00285-6
  • Donate Pahnke und Regina Sommer (Hg.): Göttinnen und Priesterinnen. Facette Feministin Spiritualität , Gütersloh, 1995, ISBN 3-579-00545-6
  • Gerburgis Feld ua (Hg.): Wer wir wurden, war wir. Gespräche mit feministen Theologen der Ernst Generation , Gütersloh, 1998, ISBN 3-579-00548-0
  • Luise Schottroff und Marie-Theres Wacker : Kompendium Feministin Bibelauslegung , Gütersloh, 2007, ISBN 978-3-579-00552-2
  • Helen Schüngel-Straumann : Feministische Theologie und Gender. Interdisziplinäre Perspektiven . Reihe: Internationale Forschungen in feministischer Theologie und Religion. Contributing Perspectives, Bd. 4, Münster 2015, ISBN 978-3-643-80191-3
  • Gisela Matthiae , Renate Jost , Claudia Janssen , Antje Röckemann, Annette Mehlhorn (Hrsg.): Feministische Theologie. Initiativen, Kirchen, Universität – eine Erfolgsgeschichte. Gütersloher Verlagshaus, Gütersloh 2008, ISBN 978-3-579-08032-1
  • Ina Praetorius : Zum Ende des Patriarchats. Theologisch-Politische Texte im Übergang (Aufsatzsammlung), Matthias-Grünewald-Verlag, Ostfildern 2000, ISBN 3-7867-2230-7

Christentum

  • Leonore Siegele-Wenschkewitz (Hg.): Verzerrte Veraanheit, die sich beschäftigt mit: Feministische Theologie in der Verantwortung für die Geschichte , Kaiser München, 1988, ISBN 3-459-01730-9
  • Nancy Tuana: Der weniger edle Sex : Wissenschaftliche, religiöse und philosophische Konzepte der weiblichen Natur, Bloomington: Indiana University Press, 1993
  • R. Chopp / ML Taylor (Hg.): Rekonstruktion der christlichen Theologie , Minneapolis, MN: Fortress Press, 1994.
  • Elizabeth A. Castelli / Rosamond C. Rodman (Hg.): Frauen, Geschlecht, Religion: A Reader , Palgrave Macmillan, 2001

Judentum

  • Judith Plaskow: Wieder am Sinai stehen: Judentum aus einer feministischen Perspektive , Harpercollins San Francisco, 1991, ISBN 0-06-066684-6
  • Ilana Pardes: Countertraditionen in der Bibel: Ein feministischer Ansatz , Harvard University Press, 1992.
  • Daniel Boyarin: Carnal Israel: Sex in Talmudkultur lesen , University of California Press, 1995
  • Rachel Biale: Frauen und jüdisches Recht , Schocken Books, 1995, ISBN 0-8052-1049-0
  • Maurie Sacks (Hg.): Aktive Stimmen: Frauen in der jüdischen Kultur , Urbana: University of Illinois Press, 1995, ISBN 978-0-252-06453-1
  • Miriam Peskowitz / Laura Levitt (Hg.): Judentum seit Geschlecht , Routledge, 1997, ISBN 978-0-415-91461-1
  • Laura Levitt: Juden und Feminismus: Die ambivalente Suche nach Zuhause , Routledge, 1997, ISBN 978-0-415-91445-1
  • Rachel Adler: Engendering Judentum: Eine integrative Theologie und Ethik , Boston: Beacon Press, 1998, ISBN 0-8070-3619-6 .
  • JR Baskin: Midrashic Women: Formationen des Femininen in der rabbinischen Literatur , 2002
  • Kalpana Misra / Melanie S. Rich (Hg.): Jüdischer Feminismus in Israel: Einige zeitgenössische Perspektiven , Hannover, NH: Universitätspresse von New England für Brandeis University Press, 2003
  • Danya Ruttenberg (Hg.): Yentls Rache: Die nächste Generation des jüdischen Feminismus , Avalon Publishing Group, 2003
  • Avraham Grossman: Fromm und rebellisch: Jüdische Frauen im mittelalterlichen Europa , Hannover, NH: Brandeis University Press, 2004
  • Esther Fuchs: Israelische Frauenstudien: A Reader , New Brunswick, NJ – London: Rutgers University Press, 2005

Weblinks

  • Susanne Paul, Luise Metzler (Hrsg.): Feministische Voraussage. Projekt-Homepage, Hamburg , abgerufen am 22. September 2015 . Projektbeschreibung: „Frauen schreiben Gottesdienstentwürfe, damit die Gottesdienstvorbereitung für alle, der specuelle Blick auf Frauen beholden wollen, aktuell und mit Anregung gut möglich ist.“
  • Silvia Schroer , Tal Ilan (Hrsg.): Lectio difficilior. ( LDiff ) Elektronische Zeitschrift, Theologische Fakultät der Universität Bern, , abgerufen am 24. Juni 2013 ( ISSN 1661-3317 ).  Info: lectio difficilior ist eine halbjährliche elektronische Fachzeitschrift für feministische Exegese.
  • Helen Schüngel-Straumann (Hrsg.): Helen Straumann-Stiftung für Feministische Theologische. Zentrum Gender Studies, Basel, , abgerufen am 24. Juni 2013 . Projektbeschreibung: Die Stiftung „Wurde 1996 in Luzern gegründet, um theologische Forschung aus der Sicht von Frauen zu unterstützen. In diesem Jahr wird Zweck in Basel […] eine Bibliothek mit Forschungsstätte für Feministische Theologie eingerichtet. „
  • Projekt-Homepage: Die Europäische Gesellschaft für Frauen in der theologischen Forschung. ( ESWTR ) [ohne Impressum] , am 24. Juni 2013 abgerufen . Projektbeschreibung: ESWTR „ist ein Netzwerk für Wissenschaftlerinnen im Bereich Theologie, Religionswissenschaften Eulen benachbarte Gebiete.“
  • AG Feminismus und Kirchen

Einzelnachweise

  1. Hochspringen↑ Vgl. Artikel „Feministische Theologie“, in: HKWM , Rev. 4.
  2. Hochspringen↑ Wörterbuch der Feministischen Theologie WFTh (Hg. Elisabeth Gössmann , Elisabeth Moltmann-Wendel , Herlinde Pissarek-Hudelist , Ina Praetorius, Luise Schottroff , Helen Schüngel-Straumann ), Gütersloh 1991, 2. Beschichtung von m. Auflage 2002 mit 3 addition Herausgeberinnen ( Helga Kuhlmann , Doris Strahm, Agnes Wuckelt), ISBN 978-3-579-00285-9
  3. Hochspringen↑ Eintausend Jahre Feministische Bibelkritik, in: Gerda Lerner, Die Entstehung des feministischen Bewusstseins. Vom Mittelalter bis zur ersten Frauenbewegung, München 1998, 170-201.
  4. Hochspringen↑ Kompendium Feministische Bibelauslegung (Hg. Luise Schottroff / Marie-Theres Wacker), Gütersloh 1998, ISBN 978-3-579-00391-7
  5. Hochspringen↑ Irmtraud Fischer: Die Erzeltern Israels. Feministisch-theologische Studie der Genesis 12-26. (Beihefte zur Zeitschrift für die alttestamentliche Wissenschaft 222), Berlin 1994 ISSN  0934-2575
  6. Hochspringen↑ Helen Schüngel-Straumann : Die Frau am Anfang. Eva und die Folgen. , Freiburg 1989, 3. Aufl. Münster 1999, ISBN 978-3-8258-3525-5
  7. Hochspringen↑ Helen Schüngel-Straumann: Anfänge feministischer Exegese, Gesammelte Beiträge. , Münster 2002, ISBN 978-3-8258-5753-0 .
  8. Hochspringen↑ Bernadette Brooten „Junia … hervorragend unter den Aposteln“ (Röm 16,7), in: Moltmann-Wendel, Elisabeth, Frauenbefreiung, München, 1978, 148-151, ISBN 3-459-01180-7
  9. Hochspringen↑ Dietmar Bader (Hg.) Maria Magdalena – Zu einem Bild der Frau in der christlichen Verkündigung, Kath. Akademie Freiburg 1990, ISBN 3-7954-0288-3
  10. Hochspringen↑ Elisabeth Moltmann-Wendel, Eine weitere Person. Die Frauen von Jesus, Gütersloh 1980, ISBN 3-579-01006-9
  11. Hochspringen↑ Luise Schottroff, Lydias ungeduldige Schwestern, Gütersloh 1994, ISBN 3-579-01837-X
  12. Hochspringen↑ Elisabeth Schüssler Fiorenza , Zu ihrem Gedächtnis. Eine Feministisch-Theologische Rekonstruktion der Christlichen Ursprünge, München 1988, ISBN 3-459-01739-2
  13. Hochspringen↑ Artikel „Apostolin / Jüngerin“: in WFTh, 2. Aufl. 2002, 33-36
  14. ↑ Hochspringen nach:a b Maria Daly, Jenseits von Gottvater, Sohn & Co., München 1980, ISBN 3-88104-087-0
  15. Hochspringen↑ Gut eine Frau? Vergessene Gottesbilder der Bibel , Virginia R. Mollenkott, München 1990, ISBN 3-406-30601-2
  16. Hochspringen↑ Sexismus und stirbt Rede von Gott: Schritt zu Einer other Theologie , Rosemary Radford Rüther , Gütersloh, 1990, ISBN 3-579-00488-3
  17. Hochspringen↑ Denn Gott bin ich, und kein Mann: Gottesbilder im Ersten Testament – feministisch betrachtet , Helen Schüngel-Straumann, Mainz, 1996, ISBN 978-3-7867-1904-5
  18. Hochspringen↑ Weisheit hat ihr Haus gebaut. Die Studie ist Gestalt von Sophie in den Biblischen Schriften, Silvia Schroer, Mainz 1996, ISBN 978-3-7867-1951-9
  19. Hochspringen↑ Schöpfung. Biblische Theologie im Kontext altorientalischer Religion, Othmar Keel / Silvia Schroer, Freiburg / Göttingen 2002 ISBN 978-3-525-53500-4
  20. Hochspringen↑ De Töchter Gottes ist die Weisheit. Bibelauslegungen durch Frauen, Andreas Hölscher / Rainer Kampling (Hg.), Münster 2003, ISBN 978-3-8258-6185-8
  21. Hochspringen↑ Jesus – Miriam Kind, Sophias Prophet. Critical Anfragen feministische Christologie, Elisabeth Schüssler Fiorenza, Gütersloh 1997
  22. Hochspringen↑ Archiv für philosophie- und Frauen theologiegeschichtliche Forschung, Elisabeth Gössmann, München 1984ff (8 Band erschienen), ISBN 978-3-89129-300-3 , ISBN 978-3-89129-002-6 , ISBN 978-3-89129- 008-8 , ISBN 978-3-89129-998-2 , ISBN 978-3-89129-004-0
  23. Hochspringen↑ Gottes selbstwüstest Töchter. Frauenemanzipation im frühen Christentum? Anne Jensen, Freiburg 1992, ISBN 978-3-8258-5960-2
  24. Hochspringen↑ Frauen im Frühen Christentum, Anne Jensen, Bern 2002, ISBN 978-3-8258-5960-2
  25. Hochspringen↑ Doris Strahm / Regula Strobel (Hg.), Vom Verlangen nach Heilwerden. Christologie in feministisch-theologischer Sicht, Fribourg / Luzern 1991
  26. Hochspringen↑ Lucia Scherzberg, Sünde und Gnade in feministischer Theologie, Mainz 1991; Christine Schaumberger / Luise Schottroff, Schuld und Macht, München 1988
  27. Hochspringen↑ z. B. Helga Kuhlmann / Stefanie Schäfer-Bossert (Hg.), Hat das Böse ein Geschlecht? Theologische und Religionswissenschaftliche Verhältnisbestimmungen, Stuttgart 2006, ISBN 3-17-019017-2
  28. Hochspringen↑ Gisela Matthiae, Clownin Gut. Eine feministische Dekonstruktion Göttlichen, Stuttgart 1999, ISBN 3-17-017252-2
  29. Hochspringen↑ Carter Heyward , Jesus Neu entwerfen. De Macht der Liebe und der Gerechtigkeit, Luzern 2006, ISBN 3-905577-49-6
  30. Hochspringen↑ Claudia Janssen / Benita Joswig (Hg.), Erinnern und Aufstehen – Antwort auf Kreuzestheologien, Mainz 2000, ISBN 3-7867-2272-2
  31. Hochspringen↑ Ivone Gebara, Die dunkle Seite Gottes. Who Frauen das Böse erfahren, Freiburg i.Br. 2000
  32. Hochspringen↑ Heike Walz, „… nicht mehr männlich und weiblich …“? Ekklesiologie und Geschlecht in Östumenischem Horizont, Frankfurt aM 2006, ISBN 978-3-87476-504-6
  33. Hochspringen↑ Doris Strahm, Vom Rand in der Mitte. Christologie aus der Sicht von Frauen in Asien, Afrika und Lateinamerika, Luzern 1997, ISBN 978-3-905577-11-2 ; Manuela Kalsky, Christaphanien. The Re-Vision of Christology Aus der Sicht von Frauen in Unterschiedlichen Kulturen, Gütersloh 2000, ISBN 3-579-05317-5
  34. Hochspringen↑ Christiane Rösener, Vom Brot, das mehr wird durch Teilen. Feministische Theologien von Nord und Süd, Frankfurt ua 2001, ISBN 3-87476-395-1
  35. Hochspringen↑ Doris Strahm / Manuela Kalsky (Hg.), Sonst wird es zwischen uns. Interreligiöser Dialog aus der Sicht von Frauen, Ostfildern 2006; Judith Stofer / Rifa’at Lenzin (Hg.), Körperlichkeit – ein interreligiös-feministischer Dialog, Markt Zell / Würzburg 2007, ISBN 3-7867-2604-3
  36. Hochspringen↑ Angelika Strotmann, Arbeitsgemeinschaft Feminismus und Kirchen, in: Christine Schaumberger, Monika Maaßen (Hrsg.), Handbuch Feministische Theologie. Morgana Frauenbuchverlag, Münster 1986 ISBN 3-925592-01-6 , S. 157-161 (²1988)
  37. Hochspringen↑ Theologie von Frauen für Frauen? Hg. Irmtraud Fischer Münster 2007, ISBN 978-3-8258-0278-3
  38. Hochspringen↑ http://feministische-theologinnen.ch/kategorie/stellungnahme

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