Frauenwiderstandscamp

Das Frauenwiderstandscamp in Reckershausen im Hunsrück war ein antimilitaristisches und feministisches Protestcamp . [1] Dies ist, was die NATO Doppelbeschluss – Plateau und schließlich auch durch die Stationierung von 96 Cruise Missiles in der Region. Ihre schlimmste Hoffnung waren 1983 elf Lager.

Grundsätzliches

Die Frauen protestieren gegen Rüstungen und Militär Sowie die gegen „Alltäglichen Krieg gegen Frauen“ [2] lesbische und Mädchen Durch verschiedene Form von „Männergewalt“ (Wie beispielsweise sexuelle Belästigung , Pornographie , Peep Shows oder Vergewaltigung). An dem Camp Nimmt (in dem Ersten JAHREN) im Verlauf der jeweiligen Campzeit bis zu 2000 Frauen Teil, stirbt aus dem gesamt Bundesgebiet , aber Auch aus other ländern Wie Dänemark, Österreich und die Schweiz cam. Zentrale politische Zugehörigkeiten wo Campteilnehmerinnen Waren sterben Frauen-, Lesben- und Friedensbewegung . Auffällig einen den Protest Waren weitgreifenden Link Polizei chen Bündnisse sterben, sterben sterben Feminist Innerhalb für Camps Schmieds Ethen Ersten sterben. [3]

Die Idee, ein Temporären Zeltdorf als separatistisch [4] Frauenort zu Errichten, Krieg Auch Eine Antwort auf sterben erfahrungen von Sexismus, Androzentrismus und Fehlendes feministischen Pers Spec Iven auf Krieg und Militär in Geschlecht-Gemischtes Friedenszusammenhang, ETWA bei der Gemischtes Blockade in Großengstingen im Sommer 1982 . [5]englischen Frauen Friedensstrasse Camp in Vorbild für Hunsrücker Camper Innerhalb ua das ist Greenham Common , [6] Ein US – Luftwaffenstützpunkt. [7]

Als Protestgerechnet wird von der „Camp Frauen“, Wie sie sich selbst nennt, ua DEMONSTRATION, Mahnwachen, Blockade, Besetzungen, Storungs von Militärischem Ablauf, Sabotageakte gegen militärische Baustelle, Sprüh- und andere Aktion Wie das Aufstellen von Gedenktafeln altern gewählt. BESONDERS spektakulär Krieg stirbt eintägige Besetzung Eines Baukrans wo Unternehmen Hochtief auf militärisches Sperrgebiet Durch 18 Frauen am 27. August 1984 [8]

Die Diskussionsthemen wo Frauenwiderstandscamps, sterben über Militarismus und andere Form von Gewalt hinausgingen, Waren Vielfältige ua: “ Antisemitismus (ETWA Vereinnahmung von Kämpfen, Unsichtbarmachen), Ausländerfeindlichkeit, Faschismus (Verstrickung in Familiengeschichten , historisches Gedenken), Klassismus (Soziale Herkunft, Geldfragen) Verbraucher (Verweigerung, Subsistenz) Ökologie (Nuclear, Umgang mit Ressourcen, Ernährung) Rassismus (rassistische Sprache und Sozialisation, separates Lager Räume für Schwarze [Frauen]) Repression (, Sicherheitsgesetze ‚), Separatismus von lesbischen, Sexualisierte Gewalt, Unterschiede unter Frauen, sowie breitere Formen von breiteren Formen, die parallel praktizieren. “ [9]

Im Ersten JAHREN erhielten sterben Camps viel mediale aufmerksamkeit: Es berichteten sterben ARD – Tagesschau am 23. Juli 1983 [10] Sowie der SWR am 1. August 1983; außerdem erscheint Artikel in Frauenbewegungsmedien Wie Courage und Emma, in der Friedensbewegungspresse Wie sie Hunsrück Forum, aber Auch in so Unterschiedlich Magazin Wie die Brigitte (13/1985), in dem Schnell (September 1983) und sie Stern(August 1983). Die weitere gerechnet werden Proteste von Zahlreichen artikeln in der Halle, in der Region Ellen Eulen über Region Ellen Zeitung begleitet die – oftmals ablehnend.

„Im Lauf der Jahre verschob sich der Charakter der Camps zugunsten der Auseinandersetzung mit sexualisierter Gewalt; Antimilitarismus-Diskussionen und -Aktionen in den Hintergrund rückten sterben. Für den zusammenhang von ‚Militarismus und Gewalt‘ Werden im Hunsrück immer wieder auf die ‚Bewusstseinswandel‘ hingewiesen , wo ich Durch Die Frauenwiderstandscamps in der Region vollzieht. “ [11] [12]

Die jüdische Dauer der Politikcampings variierte vier und acht, sie waren es sieben Wochen. Das Frauenwiderstandscamps ging an verschiedene lokale, regionale, regionale und lokale Gemeinschaften. Die letzten Zelte wurden im Sommer 1993 aufgeschlagen; das für das Jahr 1994 Plagged Camp Wurde nie mehr durchgeführt. In der Bundesrepublik fanden die „Frauenwiderstandscamps“ im Hunsrück keine – von Themenstellungen oder sie. Umfang – vergleichbare explizit antimilitaristische und feministische Camps mehr statt.

Literatur

  • Anna Feigenbaum, Fabian Frenzel, Patrick McCurdy: Protestcamps. Zed Books, London 2013, ISBN 978-1-78032-355-8 .
  • Matthias Kagerbauer: Die Friedensbewegung in Rheinland-Pfalz. Der Hunsrück als Zentrum des Protests gab die Nachrüstung . Magister-Arbeit Fachbereich Geschichts- und Kulturwissenschaften der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, Mainz 2008. online, (download 6/2009) .
  • Christiane Leidinger: 11 Jahre Widerstand: Frauenwiderstandscamps in Reckershausen im Hunsrück von 1983 bis 1993 . In: W & F. Wissenschaft und Frieden. 2/2010, S. 47-50 (in der Online-Version mit Bezug auf Literaturhinweisen, auch zu Quellenmaterial). (online) .
  • Christiane Leidinger: Chronologie der Antimilitaristen und feministischen Frauenwiderstandscamps in Reckershausen im Hunsrück (1983-1993 / 1994) . In: W & F. Wissenschaft und Frieden. 3/2010 .
  • Christiane Leidinger: Kontroverse Koalition im politischen Laboratorium – Antimilitaristisch-Feministische Bündnisse und Bündnisarbeit als kontingente, soziale Prozesse. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft. 3/2011, S. 283-300.
  • Christiane Leidinger: Potenziale Polizei chen Zelten – Alte und neue Camps als Aktionslaboratorien. In: LuXemburg. Gesellschaftsanalyse und Linke Praxis. H. 4, 2012, S. 110-117. online (seit 3/2013) auf: zeitschrift-luxemburg.de
  • Christiane Leidinger: Feministischer Widerstand par excellence – politisch Zelten im Hunsrück. In: Bargetz, Brigitte / Fleschenberg dos Ramos Pinéu, Andrea / Kerner, Ina / Kreide, Regina / Ludwig, Gundula (Hrsg.): Kritik und Widerstand: Feministische Praktiken in androzentrischen Zeiten (= Reihe Politik und Geschlecht, Band 26). Charging / Berlin / Toronto: Verlag von Barbara Budrich, S. 79-95.

Weblinks

  • Greenham Gemeinsames Frauen-Friedenslager
  • Webseite zur Geschichte des Hunsrück-Forums mit vollständigem Heft-Archiv
  • Webseite zur Geschichte der Frauenzeitung Courage mit vollständigem Heft-Archiv
  • Webseite des Hauses der Geschichte in Kastellaun im Hunsrück

Siehe auch

  • Friedensbewegung # Gegen den Nato-Doppelbeschluss
  • Frauenbewegung
  • Feminismus
  • Antimilitarismus
  • Kalter Krieg
  • Hunsrück-Forum
  • NATO Doppelbeschluss

Einzelnachweise

  1. Hochspringen↑ zB Christiane Leidinger: Potenzialpolitisches Zeltens. 2012; Anna Feigenbaum ua: Protestcamps. 2013.
  2. Hochspringen↑ zB Anita Heiliger: War Mann (en) Frieden genannt, ist alt alt Krieg gegen Frauen – Lesben in der Antigewalt-Arbeit. In: Gabriele Dennert, Christiane Leidinger, Franziska Rauchut (Hrsg.): In Bewegung bleiben. 100 Jahre Politik, Kultur und Geschichte von Lesben. Unter Mitarbeit von Stefanie Soine. Berlin 2007, S. 91-94, hier, S. 91.
  3. Hochspringen↑ Christiane Leidinger: Kontroverse Koalitionen im politischen Laborcamp – Antimilitaristisch-Feministische Bündnisse und Bündnisarbeit als kontingente, soziale Prozesse. In: Österreichische Zeitschrift für Politikwissenschaft . 3/2011, S. 283-300; Christiane Leidinger: 11 Jahre Widerstand: Frauenwiderstandscamps in Reckershausen im Hunsrück von 1983 bis 1993. In: W & F. Wissenschaft und Frieden. 2/2010, S. 47-50, hier S. 48.
  4. Hochspringen↑ Vgl. zB Gabriele Dennert, Christiane Leidinger, Franziska Rauchut: Lesben in Wut – Lesbenbewegung in der BRD der 70er Jahre. In: stirbt. (Hrsg.): In der Bewegung bleiben. 100 Jahre Politik, Kultur und Geschichte von Lesben. Unter Mitarbeit von Stefanie Soine. Berlin 2007, S. 31-61, hier, S. 51.
  5. Hochspringen↑ Vgl. Christiane Leidinger: 11 Jahre Widerstand: Frauenwiderstandscamps in Reckershausen im Hunsrück von 1983 bis 1993. In: W & F. Wissenschaft und Frieden. 2/2010, S. 47-50, hier S. 47f.
  6. Hochspringen↑ Vgl. Harford, Barbara / Hopkins, Sarah (Hrsg.): Greenham Common. Frauen im Widerstand, München: Frauenoffensive 1984.
  7. Hochspringen↑ Vgl. Karola Maltry: Die Neue Frauenfriedensbewegung. Entstehung, Entwicklung, Bedeutung. Frankfurt am Main / New York 1993, S. 148.
  8. Hochspringen↑ Vgl. Frauenwiderstand (Hrsg.): Frauenwiderstand im Hunsrück. In: Frauengeschichte (n) 1983-1985. Selbstverlag Frauenwiderstand, 1985, S. 261.
  9. Hochspringen↑ Christiane Leidinger: 11 Jahre Widerstand: Frauenwiderstandscamps in Reckershausen im Hunsrück von 1983 bis 1993. In: W & F. Wissenschaft und Frieden. 2/2010, S. 47-50, hier S. 48.
  10. Hochspringen↑ Vgl. Tagesschau (1983): Tagesschau-Nachricht zum Frauenwiderstandscamp im Hunsrück am 23. Juli 1983, 20 Uhr. Nachricht von Rutger Eicker.
  11. Hochspringen↑ Christiane Leidinger: 11 Jahre Widerstand: Frauenwiderstandscamps in Reckershausen im Hunsrück von 1983 bis 1993. In: W & F. Wissenschaft und Frieden. 2/2010, S. 47-50, hier S. 47.
  12. Hochspringen↑ Vgl. Ulrike Müller: Trennung, Provokation, Aktion, Meditation – Das Frauenwiderstandscamp. In: Projektteam Frauenforum (Hrsg.): Zwischen Tradition und Aufbruch – Frauen-Geschichte der Hunsrück-Region. Simmern 2009, S. 165-170.

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