Studienzentrum für Genderfragen in Kirche und Theologie

Das Studienzentrum für Genderfragen in der Kirche und Theologie ist eine Einrichtung der Evangelischen Kirche in Deutschland ( EKD ). Es hat seinen Sitz im Haus des Sozialwissenschaftlichen Instituts der EKD in Hannover .

Geschichte

1989 schlossen sich die Synode der EKD und das 40-prozentige Frauenquote für Leitungsgremien zum Ziel an, um die patriarchalischen Strukturen in der Kirche aufzubrechen. Damit wurde die Synode auch de Grundstein für ein Frauenstudien- und Bildungszentrum der EKD (FSBZ), 1994 in Deutschland, Gelnhausen Grünet Wurde und Zum Comenius-Institut Hörte erklärt. [1] [2] Am 1. Januar 2013 fand die FSBZ-Studie auf der Grundlage von Genderfragen in Kirche und Theologie statt , die direkt mit dem Kirchenamt der EKD verbunden ist . 2014 war das Studienzentrum bei Hannover und Wurde am 7. April. Offiziell eröffnet.[3] [4] [5]

Ziele und Aufgaben

Das Studienzentrum für Genderfragen in Kirche und Theologie wird Gestaltung Einer Kirche Beitrag zur „in der Die Vielfalt Menschlich Begabungen auf allen Ebenen unabhängig von Geschlechtsrollen und Geschlechtsidentitäten zum Trager kommt“. [6]

Im Studienzentrum wurden Genderforschungsansätze verschacher Fach- und Forschungsgebiete für die verschiedenen Handlungsfelder der Kirche exemplarisch ausgewertet und aufbereitet. Die Integration von Geschlechteraspekten in Das Kirchliche Handeln soll auf diese Weise unterstützt werden. Inhaltlich gehe es um feministische Pers Spec Iven Sowie um Rassismus Diskurse, Ökumenisches und interreligiöse Dialog, insbesondere die Christlicher-Jüdischer Dialog, und um queer Theologie . [7] [8] Studie Leiter Innerhalb Ist Die evangelische Pfarrerin Simone Mantei [9] und Claudia Janssen an dem, Professorin für Neues TestamentUniversität Marburg . [10] [11]

Veranstaltet Werden Tagungen, Studien Tage und Sommerakademie, sterben sich ein Hauptamtliche in Erwachsener-Bildungseinrichtungen, Gleichstellungsreferaten, Universitat Ökumenisches Zentr Eulen in der Religionspädagogik Richter. [12] In der Entwicklung ist ein Fernstudium in geschlechterbewusster Theologie in Zusammenarbeit DM Verband MIT Evangelischen Frauen in Deutschland und die Evangelisch Arbeitsstelle Fernstudium für Kirchliche Dienste . [7]

Für das Studienzentrum mit zwei Studienleitern zowie zwei halben Stellen im Sekretariat für Kommunikation, das EKD-Kredite für Rindfleisch auf 280.000 Euro pro Jahr vorbereitet. [11]

Kontroverse [ Verarbeitung | Quelltextverarbeitung ]

Kritisiert wird das Zentrum von Konservativen. [13] [14] Schon der Aufbau der Vorgängereinrichtung war 1994 von Kritik evangelikaler Organisaties begleitet worden. Die Konferenz Bekennender Gemeinschaft in der Evangelischen Kirchen Deutschlands SAH in DM Zentrum eine „Bibel und bekenntniswidrige Abkehr von der guten Schöpfungsordnung Gottes ihnen Christus Flechte Menschen Bild und“. Die Konsequenz, so ihr Vorsitzender Ulrich Russ , sei Eine Abkehr von Ehe und Familie als Leit Bild Christlicher Lebensform . Die “ Ideologie des Genderismus“ liegt darin, dass Gott den Menschen als Mann oder Frau schabe habe. [11]

Hingegen verwies Irmgard Schwaetzer , sterben Prasa der EKD-Synode , auf sterben Vielfalt Erfolge des Frauenstudien- und -bildungszentrums in den Fragen der Geschlechtergerechtigkeit. Zur Eröffnung des Studienzentrum für Genderfragen offensichtlich sich, dass „stirbt ausgewogene Repräsenz wo Geschlecht in Leitungspositionen von Kirche und Diakonie“ eine noch unerfülltes Ziel Bleibe. Über die Frauen und Männer zieht meine Mutter Lebensentwürfen an, und die meisten Strukturen der Leitungsämter sind verändert. [11]

Weblinks

  • Homepage des Studienzentrums für Genderfragen
  • Ordnung des Studienzentrums für Genderfragen in der Kirche und Theologie. 7. Dezember 2012.

Einzelnachweise

  1. Hochspringen↑ Eine Vision hat ihren Ort gefunden – das Frauenstudium und Bildungszentrum der EKD (FSBZ). In: Gisela Matthiae ua: Feministische Theologie. Initiativen, Kirchen, Universität – eine Erfolgsgeschichte. Gütersloher Verlagshaus, 2008, ISBN 978-3-579-08032-1 , S. 129ff.
  2. Hochspringen↑ „Gender ist ein Begriff, der kann Räume öffnen.“ Feministische Theologie über das Studienzentrum für Genderfragen in der Kirche und Theologie. Deutschlandradio Kultur , 13. April 2013.
  3. Hochspringen↑ Die Kirche stellt die Geschlechterfrage , Reihe: Babylon – Religion und Gesellschaft , Radion des RBB, 13.04.2014
  4. Hochspringen↑ EKD eröffnet Studienzentrum für Genderfragen in Hannover , Evangelisch-Lutherische Landeskirche Hannovers , 7. April 2014
  5. Hochspringen↑ Evangelische Kirche eröffnet Studienzentrum für „Genderfragen“ in Hannover. In: epd. 8. April 2014.
  6. Hochspringen↑ Vision von einer Schlechtsgerechten Kirche. EKD-Ratsvorsitzender und Synoden-Präses Eröffens Studienzentrum , Website der Evangelischen Kirche in Deutschland , 7. April 2014
  7. ↑ Hochspringen nach:a b Claudia Janssen: Pressestatement zur Eröffnung des Studienzentrums der EKD für Genderfragen in der Kirche und Theologie in Hannover. , EKD Homepage, April 2014.
  8. Hochspringen↑ Von Intersexualität und queerer Theologie , Christliches Medienmagazin pro , 8. April 2014
  9. Hochspringen↑ Pfr. Simone Mantei, Evangelisch-Theologische Fakultät der Johannes Gutenberg-Universität Mainz
  10. Hochspringen↑ Evangelische Kirche eröffnet Studienzentrum für „Genderfragen“. auf: Deutschlandradio Kultur . 7. April 2014, abgerufen am 8. April 2014.
  11. ↑ Hochspringen nach:a EKD neues Studienzentrum , in: taz . 8. April 2014, abgerufen am 9. April 2014.
  12. Hochspringen↑ Aufgabenbereiche des Studienzentrums , Homepage des Studienzentrums
  13. Hochspringen↑ EKD eröffnet Studienzentrum für Genderfragen , Evangelische Nachrichtenagentur Idee , 7. April 2014
  14. Hochspringen↑ Klaus Kelle : Warum diese Kokolores der evangelischen Kirche kein Gläubiger Braucht , Focus , 10. April 2014

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