Eveline Goodman-Thau

Eveline Goodman-Thau ( Hebräisch חחה טאטאChawa Thau ; * 1934 in Wien ) ist Rabbinerin [1] [2] [3] [4] [5] und Professor für Jüdische Religions- und Geistesgeschichte. Sie ist Gründerin und Direktorin wo Hermann Cohen-Akademie für Religion, Wissenschaft und Kunst in Buchen (Odenwald) die Hebraic Graduate School of Europe Eulen. [6] [7]

Lebenslauf

Eveline Goomdan-Thau wurde am 20. Juni 1934 in Wien geboren, 1939 emigrierte nach Holland und Lebte bis 1945 mit ihren Eltern im Versteck. [8] Sie besuchte 1945 bis 1955 das Gymnasium und das Gymnasium der Universität in Amsterdam, besuchte Englische Literatur und Jüdische Studienberatung. Sie arbeitete als Hebräischlehrerin und gründete den ersten Hebräischsprachigen Kindergarten in Amsterdam . [8] 1956 heiratete sie und zog nach Israel . [8] Sie bekam fünf Kinder und Krieg in der Religion Frauenbewegung für Bildungs- und Kulturprogramm aktiv. Jüdische Studenten mit dem Fokus auf Bildung, Jüdische Geschichte, Bibel, Midrasch und Mündliche Lehre weiter. Da sie fliessend Deutsch , Holländisches , Hebräisch , Englisch und Jiddisch spricht, arbeitete sie als Übersetzerin und unterrichtete Schüler und Erwachsene in Hebräisch und Englisch.

Von 1966 bis 1976 richtete die Direktion des Instituts für die Erforschung des niederländischen Judentums die Bibliothek und organisierte Studienkonferenzen, Ausstellungen und Publikationen ein. [8]

Von 1976 bis 1980 studierte sie an der hebräischen Universität Jerusalem , im Institut für Jüdische Philosophie und Literatur, und gab Kurse zu den Themen Bibel , Midrasch , Philosophische Texte, Jüdische Identität, Holocaust , jüdischen Gebet und Werte. [8] Anschließend Schrieber sie ein Lexikon über Holländischen gerechten unter den Volkern für Yad Vashem , und schufa EINEN Lehrplan für das Programm des Holocaust einschließlich Film. Sie absolvierte einen zweijährigen Kurs der Delegation der Gruppe des Bildungsministeriums . [8]Von 1983 bis 1987 Dozentin für zeitgenössisches jüdisches Denken, Akademische Beraterin des WZO Jugend- und Hechalutz-Department, Martin-Buber-Institut der Hebräischen Universität und Brookdale-Institut für Bildungsforschung. Sie erarbeitete einen Lehrplan für religiöse Pluralismus für Gymnasium in Verbindung mit ihnen Moshe Sharett Institute. [8]

Von 1988 bis 1990 war sie Gastdozentin an der Kirchlichen Hochschule in Berlin und einer Höhle Universität Tübingen und Heidelberg , von 1990 bis 1991 war sie Franz Rosenzweig-Gastprofessorin an der Universität Kassel . 1993 Master of Science in Philosophie der Universität Kassel: „Zeitbruch – Zur messianischen Grunderfahrung in der Jüdischen Tradition“ [9] . 1993 überholen sie eine Karl-Jaspers-Gastprofessur an der Universität Oldenburg . Gleichzeitig war sie bis 1997 Gastprofessorin für Jüdische Studie und gründete das Seminar für Jüdische an der Studie Martin – Luther – Universität Halle-Wittenberg .

1998 gründete er die Hermann-Cohen-Akademie für Religion, Wissenschaft und Kunst in Buchen (Odenwald) , Direktion. Von 1998 bis 2000 Warning Professor für Hospitality and Associate Researcher an der Harvard Divinity School [10] .

2000 absolviert sie Ihre Habilitations in Philosophie ( Jüdische Philosophie ) an der Universität Kassel und Erhält Eine orthodoxe Ordination [11] [12] [13] [14] [15] als Rabbinerin in Jerusalem.

Von 2001 bis 2002 ist sie erste Rabbinerin Gebäude [16] [12] an der liber Präambel Gemeinde Or Chadasch in Wien [17] [18] [19] und Gastprofessorin an der katholischen-Theo Chen Fakultät der Universität Graz . Von 2002 bis 2005 und 2009 war sie Gastprofessorin am Institut für Philosophiean der Universität Wien .

2005/2006 wurde von Fellow am Kolleg Friedrich Nietzsche [20] der Stiftung Weimarer Klassik und Kunstsammlungen gegründet .

Von 2007 bis 2008 forschte sie für die Gründung der Hebräischen Graduiertenschule für Europa. [21] [22] [23] [24] [25]

2010 Krieg des Professors der Universität Osnabrück , Seit 2014 an der Leuphana Universität Lüneburg .

Eveline Goodman-Thau verfasste Publikationen Zahlreiche zum Jüdischen Philosophie und Frauen- und Geschlechterstudien , sterben Auch den christen lichen feministischen Theologie Anstoss GIBT.

Sie ist seit 2010 Mitglied im Kuratorium der Gesellschaft Freunde Abrahams (München) [26] und Ehrenmitglied der Internationalen Rosenzweig-Gesellschaft . [27]

Auszeichnungen

  • Ehrenmedaille der Stadt Buchen (Odenwald) (2004)
  • Ehrenmedaille der Bundeshauptstadt Wien in Silber (2005) [28]
  • Ehrendoktorat der Babeş-Bolyai-Universität Klausenburg (2009) [29] [30] [31]
  • Friedenstaube für Menschenrechte (2013) [32]

Die Veröffentlichung

Bücher

  • Holocaust: Ein literarischer Ansatz. Kiryat Moria, Jerusalem 1979. [33]
  • Eine Weintraube , Dokumentarfilm, ebd. 1981. [34]
  • Gerechte Heiden in den Niederlanden. Lexikon, Yad Vashem, Jerusalem 1981. [35]
  • Gebet in der jüdischen Tradition. Quellbuch, Jerusalem 1981.
  • Auf der Suche nach Selbst – Moderne jüdische Philosophen. Curriculum Reader, WUJS-Arad 1982.
  • Von Quellen zu Kräften. Quellbuch, Sapir-Zentrum des jüdischen Erbes, Jerusalem 1986.
  • Religiöser Pluralismus in Israel. Lehrplan und Quellenbuch, Moshe Sharett Institute, Jerusalem, 1986.
  • Zeitbruch – Zur messianischen Grunderfahrung in der Jüdischen Tradition. Academic Verlag, Berlin 1995. [36]
  • Abendländische Eschatologie. Ad Jacob Taubes, Hg. Richard Faber und Eveline Goodman-Thau, Würzburg 2001. [37] [38]
  • Aufstand der Wasser: Jüdische Hermeneutik zwischen Tradition und Moderne. Berlin; Wien 2002. [39] [40]
  • Fremde in der Welt, Zu Hause bei Gott. Bruch und Kontinuität in der Jüdischen Tradition. Münster 2002. [41] [42]
  • Eine Rabbinerin in Wien. Betr. , Czernin Wien 2003. [43] [44]
  • Erbe und Erneuerung: Kulturfilosofie aus den Quellen des Judentums. Wien: Picus 2004.
  • Illa Meisels, Erinnerung der Herzen. Mit einem Nachwort versehen und ergeben von Eveline Goodman-Thau, Wien: Czernin-Verlag, 2004. [45]
  • Diese Jüdische Erbe Europas. Krise der Kultur im Spannungsfeld von Tradition, Geschichte und Identität. Hg. Eveline Goodman-Thau, Fania Oz-Salzberger, Philo-Verlag Berlin 2005.
  • Liebe und Erlösung. Das Buch Ruth , LIT-Verlag, Münster 2006. [46]
  • Das Eigene Erinnern: Gedenkkultur zwischen Realität und Normalität. Hg. Eveline Goodman-Thau, Passagen-Verlag Wien 2007.
  • Arche der Unschuld: Versuch einer Kulturkritik nach Auschwitz. LIT-Verlag, Berlin 2009. [47] – Engl. Übersetzung: In der Arche der Unschuld. Eine Kritik der Vernunft nach Auschwitz (in Vorbereitung) [48]
  • Zwischen Bildung und Transformation: Die Religionen Europas auf dem Weg des Friedens. Hg. Arnulf von Scheliha und Eveline Goodman-Thau, Universität Verlag Osnabrück, V & R Unipress in Göttingen 2011. [49]
  • Zur Aktualität des Unzeitgemäßen, Beiträge zum Jüdischen Denken. Hg. Eveline Goodman-Thau und Hans-Georg Flickinger, Verlag Traugott Bautz, Nordhausen 2013. [50] [51]
  • Wissen und Bildung: Moderne jüdische Philosophie als Kulturkritik. Leuphana Universität Lüneburg, Verlag Traugott Bautz, Nordhausen 2016.
  • Erinnerung und Moral nach Auschwitz. Verlag Traugott Bautz, Nordhausen 2017. [52]

Reihen

  • Studie zu Religion, Wissenschaft und Kunst. Hrsg. von Hermann-Cohen-Akademie – Bd. I: Zeit und Welt. Denkende Philosophie und Religion. Hrsg. von Eveline Goodman-Thau, Heidelberg 2002. [53] [54] – Bd. II: Kanon, Kontext und Kultur. Hrsg. Eveline Goodman-Thau, Heidelberg 2006. – Bd. III: Martin Buber. Denker im europäischen Zwischen-Raum. Hrsg. von Eveline Goodman-Thau, Heidelberg 2006.
  • RIMONIM (Hebr. Granatäpfel) – Feste Zur Verleihung der Hermann Cohen Medaille der Jüdischen Kulturphilosophie, Hg. Eveline Goodman-Thau, Heidelberg: C. Winter Verlag, 2005 et. – Micha Brumlik: „… ein Funke des Römischen Gedankens …“. Leo Strauss ‚Kritik und Hermann Cohen (2006). – Rivka Horwitz: Levinas Interpretation des Talmud (2006). – Helmut Holzhey: Ihr Problem der Vernunft und der Vernunft des Systems. Ein philosophischer Rezital in „Anschluss“ und Hermann Cohen (2006).
  • Jüdisches Denken in der europäischen Geistesgeschichte, Berlin 1994 ff. Herausgegeben von Eveline Goodman-Thau ua – Bd. I: Messianismus zwischen Mythos und Macht, hrsg. Eveline Goodman-Thau und Wolfdietrich Schmied-Kowarzik, Academic Verlag, Berlin 1994. [55] – Bd. II: Bruch und Kontinuität, hrsg. Eveline Goodman-Thau und Michael Daxner, Berlin 1994. [56] – Rev. III: Vom Jenseits, hrsg. Eveline Goodman-Thau, Akademischer Verlag, Berlin 1996. [57]
  • Jüdische Quellen [Mein Christoph Schulte (Hg.)], Berlin 1993 ff. – Bd. I: Das Buch Jezira, Berlin 1993. [58] – Bd. II: Maimonides. Das Buch der Erkenntnis, Berlin 1994. – Bd. III: Solomon Ibn Gabirol: Krone des Königums, Berlin 1994. [59] – Bd. IV: Abraham Isaak HaCohen Kook. Orot HaTora – Der Leuchtturm von Tora, Berlin 1995. [60] [61] [62]
  • Kabbala und Romantik, Tübingen 1994 ff., Hg. Eveline Goodman-Thau ua – Bd. I: Kabbala und Romantik, hrsg. Eveline Goodman-Thau, Gert Mattenklott und Christoph Schulte (Conditio Judaica 7), Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1994. [63] – Bd. II: Kabbala und die Literatur der Romantik. Zwischen Magie und Trope, hrsg. Eveline Goodman-Thau, Gert Mattenklott, Christoph Schulte (Conditio Judaica 27), Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1996. [64]
  • SCHIBBOLETH – Forum Jüdische Kulturfilosofie. Studie zu Religion und Moderne, hrsg. Eveline Goodman-Thau, Münster, 2002 u. – Bd. I: Fremde in der Welt, Zu Hause bei Gott. Bruch und Kontinuität in der jüdischen Tradition, Münster 2002. – Bd. II: Irmgard Zepf (Hg.), Nathan Peter Levinson: Widerstand und Eigensinn. Sechs Jüdische Lehrer, Münster (2005). [65] – Bd. III: Fania Oz-Salzberger, Ungerechtigkeit entgegenwirken. Jüdische und westliche Perspektiven von Jesaja bis zur modernen Kultur, Münster (in Vorbereitung) [66] – Bd. IV: Eveline Goodman-Thau, Liebe und Erlösung. Das Buch Ruth (2006) – Rev. V: Julian Voloj, Der Vater, der Sohn und das Heilige Russland. Biographische Hinweise zu Leonid und Boris Pasternak, Münster (2006)
  • HAGUT – Studie der Jüdischen Religions- und Geistesgeschichte, hrsg. Eveline Goodman-Thau, Münster 2006ff. (Reihenplanung in Vorbereitung)
  • Jüdisches Pfade – Jüdische Wege, hrsg. Eveline Goodman-Thau – Das Eigene Erinnern. Erinnerungskultur Zwischen Realität und Normalität, hrsg. Eveline Goodman-Thau, Passagen Verlag, Wien 2007.

Abhandlungen

  1. Über die Erinnerung an die Geschichte – jüdische Tradition und die Anerkennung der Herkunft, Frauen und Halacha Konferenz, Jerusalem 1986.
  2. Religiöse Identität der Frau im Judentum. Gastvortrag an der Gesamthochschule Paderborn und der Katholisch-Theologischen Universität in Amsterdam 1987.
  3. „Zurück zum Garten Eden“ – Auf der Suche nach Gemeinschaft, in: Verdrängte Vergangenheit, stirbt sie bedrängt, hrsg. Eleonore Siegele-Wenschkewitz, München 1988, 104-116.
  4. Die jüdische Frau auf der Suche nach sich selbst, in: Proceedings of the Jüdische Frauen World Leadership Forum, Jerusalem 1988, 47-52.
  5. „Frauen und die Kunst des Erinnerns“, Internationale Konferenz über Privatfrauen – Öffentliche Arbeit, hrsg. Miriam Ben Peretz und Devorah Kalekin-Fishman, Universität Haifa 1988, 231-249.
  6. Erinnern für die Zukunft – Zur Symbolik des „Zerstört Hauses“, in der jüdischen Tradition, Gastvortrag an der Humboldt-Universität zu Berlin, 9. November 1988.
  7. „Höre ihre Stimme“, in: Feministische Lesung, hrsg. Eva Renate Schmidt, Mieke Korenhof, Renate Jost, Bd. II, Stuttgart 1989, 63-74.
  8. „Wer hat dir gesagt, dass du nahe bist?“ In: Liest Juden und Christen dieselbe Bibel ?, OJEC Series 8, hrsg. Ralph Evers, Edward van Voolen und andere, Kampen 1990, 63-70.
  9. „Gemeinsam und getrennt“ – Über die Notwendigkeit des Konflikts als Voraussetzung für den Jüdisch-Christlichen Dialog. Herrenalbprotokolle 70, Schriftenreihe der Ev. Akademie, Karlsruhe 1990, 7-20.
  10. Frauen und Patriarchat und die jüdische Tradition, in: Befreit Frauen – Neue theologische Richtungen, Europäische Gesellschaft für theologische Frauenforschung, hrsg. Ursula King, 1991, 53-75.
  11. Auf die Suche nach Identität. Orthodoxe Frauen in Israel. In: Befreiung hat viele Farben. Feministische Theologie als kontextuelle Befreiungstheologie, GTB Siebenstern.
  12. Die Wurzeln des religiösen Patriarchats herausfordern und Identität und Gemeinschaft gestalten, in: Aufruf an die Gleichheit Bluff: Frauen in Israel, hrsg. Marylin Safir und Barbara Swirski, Pergamon Press, New York 1991, 45-57.
  13. Dort. In: Poiesis, Hg. Rudolf Zur Lippe Heft 7.1992.
  14. Auf der Suche nach Identität – Orthodoxe Frauen in Israel, in: Befreiung mit vielen Farben, hrsg. Renate Jost und Ursula Kubera, Gütersloh 1991, 119-136.
  15. Ort, in: Poesis 7 (1992), hrsg. Rudolf Zur Lippe, 75-77.
  16. Frieden und Konflikt in der Perspektive Jüdischer Tradition und Erfahrung, Protokolldienst Bad Boll [Ev. Akademie] 4 (1992), 17-32.
  17. Erinnere Geschichte und das Gebet um Erlösung, in: Eva Schultz-Jander (Hg.), Schrift und Spur, Kassel 1993.
  18. Jüdische Liturgie, in: Wörterbuch der Feministischen Theologie, hrsg. Elisabeth Gossmann, Elisabeth Moltmann-Wendel, Herlinde Pissarek-Hudelist, Ina Praetorius, Luise Schottroff, Helen Schüngel-Straumann, Gütersloh 1993, 257-261.
  19. Nicht im Exil und nicht zu Hause – Estella Hijmans-Hertzveld im Holland des 19. Jahrhundert, in: Jutta Dick / Barbara Hahn, Von der EINER Welt in sterben andere – Jüdinnen im 19. und 20. Jahrhundert, Wien 1993 (Hrsg.) .
  20. Religion, Kultur und Konflikt, in: Hans Jürgen Hassler / Christian von Heusinger (Hg.), Frieden, Tradition und Zukunft als Kulturaufgabe. Wer ist der Charakter der Planeten Erde?, Würzburg 1993.
  21. Kabbalah und Neues Denken – Zur Vergeschichtlichung und Tradierbarkeit mythologischen Gedächtnisses, in: Eveline Goodman-Thau / Wolf Dietrich Schmied-Kowarzik (Hg.), Messianismus between Mythos und Macht, Berlin 1994.
  22. „Das ist Zuhören Lesen with the Ohr“ – Edmond Jabès im Schiffbruch des Buches, in: Eveline Goodman-Thau / Michael Daxner (Hg.), Bruch und Kontinuität. Jüdisches Denken in der europäischen Geistesgeschichte, Berlin 1994.
  23. Beter Dichter als Der – Ibn Gabirol, in: Eveline Goodman-Thau / Christoph Schulte (Hg.), Solomon Ibn Gabirol: Krone des Königtums, Berlin 1994.
  24. „Von Halle nach Jerusalem“, hrsg. Eveline Goodman-Thau und Walter Beltz, Hallesche Beiträge 1974 Orientwissenschaft 16, Halle 1994.
  25. Die bedeutung des Heiligen Landes im Zeichen des Bundes between Gott und ihnen Volk Israel, in: Eveline Goodman-Thau / Walter Beltz (Hrsg.), Von Halle nach Jerusalem (Hallesche Beiträge zur Orientwissenschaft 16), Halle 1994.
  26. Meyer Heinrich Hirsch Landauer – Eine Brücke between Kabbala und aufgeklärtes Judentum, in: Eveline Goodman-Thau / Gert Mattenklott / Christoph Schulte (Hg.), Kabbala und Romantik I, Tübingen 1994.
  27. Spinoza Offenbarungslehre und die nachkantische Idealismus in dem Jüdischen Religions Hermann Cohen, in: Hanna Delf, Julius Schoeps, Manfred Walther (Hg.), Spinoza in dem Europäischen Geistesgeschichte, Akademie-Verlag, Berlin 1994.
  28. Tora und Mizwa – Die Erkenntnistheorie des Maimonides, in: Eveline Goodman-Thau / Christoph Schule (Hg.), Maimonides. Das Buch der Erkenntnis, Berlin 1994.
  29. Zwischen Ost und West – Chassidismus und Aufklärung als Zwei Wege in der Suche nach Jüdischer Identität, am beispiel Martin Bubers, in Ingrid Lohmann / Wolfram Weisse (Hg.), Dialog Zwischen der Kulturen, Münster / New York im Jahr 1994.
  30. Die bedeutung des heiligen Landes im Zeichen des Bundes between Gott und ihnen Volk Israel, in: Eveline Goodman-Thau und Walter Beltz (Hg.): Von Halle nach Jerusalem (Hallesche Beiträge zur Orientwissenschaft 16), Halle 1994.
  31. Besser als besser – Ibn Gabriol, in: Eveline Goodman-Thau und Christoph Schulte (Hg.) Solomon Ibn Gabriol: Krone des Königtums, Berlin 1994.
  32. Meyer Heinrich Hirsch Landauer – Bibelforscher und Kabbalist, in: Mystik, Magie und Kabbala, in: Ashkenazi Judaismus, hrsg. Karl Erich Grözinger und Joseph Dan (Studia Judaica 13), Walter de Gruyter, Berlin / New York 1995, 332-365.
  33. Geschichtsschreibung im Zeitalter des Vergessens (1996).
  34. Golem, Adam oder Antichrist – kabbalistische Hinter wo Golemens in den Judischer und deutsche Literatur 19. Dezember Jahrhundert, in: Eveline Goodman-Thau / Gert Mattenklott / Christoph Schulte (Hg.), Kabbala und Romantik II, Tübingen, 1996, 81-134.
  35. Zivilisationsbruch und Alteritat – Versuch eines Ethos der Wirklichkeit, in: Loccumer Protokolle 4, Dezember 1996.
  36. Deutschland und Europa – Auf der Suche nach einem Gemeens Ethos nach der Wende, 1996.
  37. Zur Bedeutung Jerusalem als Symbol der Gerechtigkeit und Erlösung in der jüdischen Tradition, in: Jerusalem; Stadt des Friedens – Stadt der Religionen. Hrsg.: Sybille Fritsch-Oppermann. Rehburg-Loccum: Evangelische Akademie Loccum, 1997, 17-25.
  38. Braucht das Abendland der Jüdischen Tradition? Zur Frage der Krise in den Geisteswissenschaften, in: An der Schwelle zum Neues – im Schatten der Vergangenheit, Jüdische Kultur in Deutschland heute, hrsg. von der Stadt Oldenburg (Beiträge im Rahmen der jüdischen Kulturerbe) in 1997.
  39. Eine deutsche Stimme, Hanna Lehming (Hg.), Jüdische Denker im 20. Jahrhundert, Hamburg 1997.
  40. Gott auf der Spur – biblischer Humanismus in der Philosophie des Anderen von Emmanuel Levinas, in: Wolf Dietrich Schmied-Kowarzik (Hg.), Vergegenwärtigungen Dezember Zerstört Judischer Erbes. Franz Rosenzweig-Gastvorlesungen Kassel 1987-1998, Kassel 1997.
  41. Jenseits von Heilig und Profan – Die Verfügbarkeit von Himmel und Erde in der Lehre des Rav Kook, in: Eveline Goodman-Thau / Michael Daxner (Hg.), Vom Jenseits. Jüdisches Denken in der europäischen Geistesgeschichte, Berlin 1997.
  42. Kiddusch Haschem – Das Jüdische Märtyrerbewusstsein im Lichte des Kreuzzug, in Walter Beltz (Hg.), Die den Kreuzzug Folgen für sterben orientalis chen Religionsgemeinschaften (Hallesche Beiträge zur Orientwissenschaft 22), Halle 1997, 131-151.
  43. „Immer bleib ein Mensch“ – Ein Gespräch mit Chaim Cohn, in: Jüdischer Almanach des Leo Baeck Institutes 1998/5758, Frankfurt und M. 1998.
  44. Athen und Jerusalem im Bann der Geschichte. Zu Leo Schestow. In: Kritik und Praxis. Zur Problematik menschlicher Emanzipation Eidam / Hermenau / Stederoth (Hg.), Zu Klampen Verlag, Lüneburg 1998.
  45. Die „Einziger“ und Status des einzelnen – Buber und Kierkegaard in Ulf Haxen / Karen Lisa Salamon / Hanne Trautner-Kromann (Hg.), Judaistik in einem neuen Europa. Die Proceedings des EJS Kopenhagen Kongress 1994, Kopenhagen 1998, 316-335.
  46. Schwerter zu Pflugscharen – Jüdisch-prophetische Visionen als Untergeschoss des Friedensengagements der Religionen ?, In: Interreligiöse Erziehung 2000. Die Zukunft der Religions- und Kulturberatung, Erlangen 1998.
  47. Jüdische Studien in dem neuen Deutschland überdachten – eine Ansicht von innen, in: European Judentum 32,2 (1999), 110-122. [67]
  48. Die Jüdische Religionsphilosophie Dezember Mittelalter und ihr einfluss auf die Moderne – Kulturphilosophie Überlegungen in: Spanien und Sepharden sterben. Geschichte, Kultur und Literatur, Norbert Rehrmann und Andreas Kochert (Hg.), Tübingen, 1999 [68]
  49. Golem, Adam oder Antichrist – kabbalistische Hinter wo Golem in der Jüdische und deutschen Literatur des 19. Jahrhunderts, in:. Kabbala und Literatur der Romantik, Zwischen Magie und Trope, Hg sterben: Eveline Goodman-Thau, Gert Mattenklott, Christoph Schulte, Anlage Judaica 27, Max Niemeyer Verlag, Tübingen 1999. [69] [70]
  50. Schaulust. Sehen und Sagen in der Jüdischen Tradition. In: Schleier und Schwelle. Geheimnis und Neugierige Archäologie der literarischen Kommunikation V.3, Hg. Aleida Assmann, Jan Assmann, Fink Verlag München, 1999.
  51. Von Selbstverständigung zu Selbstverständlichkeit; die Zukunft einer Illusion ?, in: Der Dialog zwischen Juden und Christen. Versuche des Gespräches nach Auschwitz. Hrsg .: Hans Erler, Ansgar Koschel. Frankfurt aM: Campus, 1999, 322-332.
  52. Die Jüdische Religionsphilosophie Dezember Mittelalter und ihren einfluss auf die Moderne – Kulturphilosophische Überlegungen, in: Norbert Rehrmann / Andreas Koechert (Hg.), Spanien und stirbt Sepharden. Geschichte, Kultur und Literatur, Tübingen 1999, 177-194.
  53. Von der Kunst der ‚Auf’hörens und die‘ Nach’fragens – Ulrich Sonnemann Judischer Gelesen, in: eXistenZ, Negativität und Kritik bei Ulrich Sonnemann, hrsg. Klaus-Volker Klenkke ua, Würzburg 1999, 211-229. [71]
  54. Frau und Erlösung in Jüdischer Tradition, in: Maria Halmer, Barbara Heyse-Schaefer, Barbara Rauchwarter (Hrsg.): Anspruch und Widerspruch. Evi Krobath zum 70. Geburtstag, Zürich 1999.
  55. Krieg und Frieden aus den Quellen des Judentums, 1999.
  56. Religiöse und soziale Verantwortung im Judentum, in: J. Lähnemann (Hg.), Pädagogische Beiträge zur Kulturbegegnung, Erlangen 2000, S. 62-72.
  57. Sehen, Sein und Sagen. Zur Lesbarkeit Religiouser Erfahrung, in: Selbstorganisation. Jahrbuch für Komplexität in Natur-, Sozial- und Geisteswissenschaften, Bd. 10, Geschichte zwischen Erlebnis und Erkenntnis, hrsg. Rainer M. Jacobi, Berlin 2000.
  58. Das Gebet im Jüdischen Gottesdienst Zwischen Entdeckung und Handlung. Hermann Cohens religiöse Symbole hermeneutik aus den Quellen des Judentums, in Helmut Holzhey, Gabriel Motzkin und Hartwig Wiedebach (Hg.), Religion der Vernunft aus den Quellen des Judentums. Tradition und Herkunft Denken in Hermann Cohens Spätwerk, Hildesheim 2000.
  59. Wähle mit ihnen die anderen. In: Diakonie 31. Jahrgang Heft 1, Januar 2000, Grünewald / Herder.
  60. Aus Mirjams Brink, Meine Mirjam Augen Sehen, Vorwort in Marianne Wallach-Faller, Die Frau im Tallit. Judentum feministisch gepriesen, Herausgegeben von Brodbeck und Yvonne Domhardt, Chronos Verlag 2000.
  61. Prophet und Priester in Kampf über die Geschichte Israels mit Gott – Die politische Theologie von Martin Buber und Jacob Taubes, in: Abendländische Eschatologie. Ad Jacob Taubes, Herr Richard Faber, Eveline Goodman-Thau und Thomas Macho, Würzburg 2001.
  62. Der Weg des Menschen nach der Lehre von Martin Buber. Im Gespräch, Broschüre der Martin Buber Gesellschaft Nr. 3, Herbst 2001.
  63. „Geschichtsschreibung als Messianische Hermeneutik“, in: Tiemo Rainer Peters / Claus Urban (Hg.), Ende der Zeit? Die Provokation der Rede von Gott. Dokumentation einer Tagung mit Joseph Kardinal Ratzinger, Johann Baptist Metz, Jürgen Moltmann und Eveline Goodman-Thau in Ahaus, Mainz 1999, S. 66-76. [Englisch: Das Ende der Zeit?: Die Provokation, über Gott zu sprechen, Paulist Press; ital: Die Provokation des Diskurses über Dios, 2001]
  64. Von Mythos zur Symbolik. Ernst Cassirer Kulturphilosophie, wo ästhetischen und ethischen und prägen ihr Verhaltnis zu Hermann Cohen Religionsphilosophie, in Hermann Deus und Michael Moxter (Hrsg.), Rationalität der Religion und Kritik der Kultur: Hermann Cohen und Ernst Cassirer, Würzburg 2001.
  65. „Ich bin Weder Anfang noch Ende“ – Erinnern als Zeitlücke Dezember erfahren, in Marianne Leuzinger-Bohleber, Wolf Dietrich Schmied-Kowarzik (Hrsg.), „Gedenk und Vergiss – im Abschaum der Geschichte …“ Trauma und Erinnern. Hans Keilson zu Ehren, Tübingen 2001.
  66. Die Bibel als Heimat. In: Entwürfe für Literatur Nr. 27. Oktober 2001.
  67. Sünde, Mutterschaft und Erlösung. In: Figuration Geschlecht Literatur Kultur, Mutterkonzepte / Mutterschaft, Hg. Gesine Palmer 7.Jahrgang 2006, Heft 1, Böhlau Verlag, Köln Weimar Wien, 2006. [72]
  68. Selbstkritik, Selbstverpflichtung oder Selbstzweck – Zur Erneuerung Wissenschaftlicher Umgang MIT-DM Judentum in Deutschland Vor dem Hintergrund der Krise in den Geisteswissenschaften, in: Grazer Universitätsreden 77, Ansprachen und Vorträge anlässlich der Eröffnung der Kurt David Brühl-Gastprofessur für Jüdische Studie, Graz 2002.
  69. Terror und Toleranz in der Moderne; eine jüdische Sicht, in: Gottesstaat oder Staat ohne Gott: Politische Theologie in Judentum, Christentum und Islam, hg. Severin Lederhilger, Frankfurt M .: Peter Lang 2002, 74-90.
  70. Dialog mit ihnen Andere, in: von Enoch bis Kafka. Festschrift für Karl E. Grözinger zum 60. Geburtstag, hg. Manfreg Voigts, Wiesbaden 2002, 315-322.
  71. Jüdische Geschichte als Aufgabe in: Im Gespräch Broschüren der Martin Buber Gesellschaft Nr. 4, Frühjahr 2002.
  72. Vom Widerspruch der Geschichte. Kabbala als Bruch und Brücke zwischen Zeit und Ewigkeit, in: Eveline Brugger / Martha Keil (Hg.), Die Wehen des Messias. Zeitenwenden in der Jüdischen Geschichte, Berlin 2001, 105-134.
  73. Geschichte, Hermeneutik, Humanität. Überstellungen zu Zeit und Welt, in: Zeit und Welt. Thinking Philosophie und Religion, hrsg. Eveline Goodman-Thau, (Studium der Religion, Wissenschaft und Kunst; 1, Herr Hermann-Cohen-Akademie), Heidelberg 2002, 31-56.
  74. Vom Prinzip Hoffnung zum Prinzip Verantwortung. Hans Jonas Gedanken über Gott (Kasseler Habilitationsschrift, 25. Oktober 2000).
  75. Herkunft und Erneuerung – Jüdische Geschichte als Aufgabe, in: Im Gespräch. Broschüre der Martin Buber-Gesellschaft, Heft 4 (April 2002), S. 56-60.
  76. Zwischen Gestern und Morgen; Jude-Sein an der Schwelle zum 21. Jahrhundert, in: Preussens Himmel buntzerne Sterne …; Beiträge zur Kultur-, Politik- und Geistesgeschichte der Neuzeit. Bd. 1-2. Hrsg.: Willi Jasper, Joachim H. Knoll. Hildesheim: Georg Olms Verlag, 2002, 653-667.
  77. Von Ich, Ihnen Anderen und Ihnen Wirklichkeitssinn, In: Philipp Wolf; Stefanie Rück (Hg.), Wir und das Fremde / Nell-Breuning Symposium Rödermark, Oktober 2002, S. 27-40.
  78. Die Schlacht um Babylon und die Banalität des Bösen, in: Jüdische Echo, vol. 52 (Tischri 5764 / Oktober 2003), Wien, S. 98-101.
  79. Vom Prinzip Verantwortung zum Prinzip Hoffnung: Hans Jonas‘ Gedanken über Gott, in: Wolfgang Erich Müller (Hg.), Hans Jonas – von der Gnosisforschung zur Verantwortungsethik, Stuttgart: Kohlhammer 2003 S. 119-134.
  80. Zwischen der „Weingärten von Javne“ und das „Power von Babylon“ – Jüdischer Autonomie im Wandel, in: Ex Oriente – Isaak und der weisse Elefanten; Bagdad – Jerusalem – Aachen; eine Reise durch drei Die Kultur um 800 und heute. Hrsg. von Wolfgang Dressen, Georg Minkenberg und Adam C. Oellers. Bd. I-III. Mainz: P. von Zabern, 2003, 260-266.
  81. Mensch sein – Frau sein – Mann sein im Judentum. In: Geschlechtstheorie Bundesministerium für Soziale Sicherheit Generationen und Konsumentenschutz. Männerpolitik Grundsatzabteilung (Hg.) Konzept, Redaktion und Gesamtkoordination Dr. Johannes Berchtold, Susanne Holcmanovsky, Mag. Dr. Marion Schirmböck – Madjena, Wien 2003.
  82. „Nächsten als Weg zur Gottesliebe – Ethik aus den Quellen des Judentums“, in: Gott die Nächster und lieben (Mk 12,28-34) .Predigthilfe zum Israelsonntag 2003 hg. Aktion Sühnezeichen 2003, 8-14.
  83. „Stark wie ein Löwe, zitternd wie eine Taube …“ – Exil und Rückkehr in jüdischer Tradition, in: 2003.
  84. Adam und Abraham – Perspektiven des Menschenseins, in: 2003.
  85. Von Sinn und Unsinn der Geschichte. Die Gegenwart der Geschiedenisfilosofie, Studien zu Religion und Moderne, hrsg. Eveline Goodman-Thau (in Vorbereitung).
  86. Metamorphose als messianischer Mythos; Traum und Wirklichkeit in den Schriften von Franz Kafka, in: Kafka, Zionismus und darüber hinaus. Ed. von Mark H. Gelber. Tübingen: Max Niemeyer Verlag, 2004, S. 157-187. [73]
  87. Albert Friedlander – Reiter zur Dämmerung, in: Europäisches Judentum. Eine Zeitschrift für das neue Europa, Bd. 37, Nr. 2/2004, S. 111-115.
  88. Genealogie Eines Dreiecks – Franz Rosenzweig »Gritli« -Briefe, in: Im Gespräch. Booklet der Martin Buber-Gesellschaft, Heft 8, Frühjahr 2004, S. 69-77.
  89. Im Widerstand gab der Politiker Mißbrauch religiöser Motive – aus den Quellen des Judentums, in: Una Sancta 59,1 (2004), 20-38.
  90. Martin Buber: Von Gog und Magog zu Herz und Geschichte, in: Im Gespräch. Broschüre der Martin Buber-Gesellschaft, Heft 9 (Herbst 2004), S. 2-19.
  91. Martin Buber und Theodor Herzl. Visionäre der Jüdischen Moderne, in: Illustrierte Neue Welt, (Okt. 2004), S. 18-19.
  92. „Freude an der Welt, wer ist es“ – Martin Buber, Ein Jüdischer Denker des Europäischen Zwischenraums, in: Jüdische Echo. Europäisches Forum für Kultur und Politik (Wien), 53 / Oktober 2004, S. 266-271.
  93. Zwischen Tradition und Moderne. Jüdische Frauen suchen nach Ihrer Identität, In: Ansonsten suchen wir den Interreligiösen Dialog der Sicht der Frauen Hg. Doris Strahm / Manuela Kalsky, Grünewald 2006.
  94. In Memoriam: Alber H. Friedländer. In: Europäisches Judentum, Eine Zeitschrift für das Neue Europa, Band 37, Nr. 2 Herbst 2004.
  95. Judentum zwischen Religion und Kultur im Zeitalter der Säkularisierung. In: Religion und Nachhaltigkeit. Multidisziplinäre Zugänge und Sichtweisen. Beate Littig (Hg.) Soziologie Bd. 46, LIT-Verlag Münster, 2004.
  96. Monotheismus der Moderne – zwischen Logos, Mythos und Ethos, 2004.
  97. Besonderer Universalismus – jüdische Ursprünge der europäischen Integration, 2004.
  98. Walter Benjamin im Zeitalter der Technik, in: Kontext XXI (Nr. 3-4 / 2005).
  99. Messianismus swish Mythos und Macht – Zur Frage von Messianischer Hermeneutik als Geschichtsschreibung in der abendländischen Eschatologie 2005.
  100. Martin Buber – Denker des Zwischenraums, Wien 2005.
  101. Bildung und kein Ende – Leben und Lehre in Jüdischer Tradition, 2005.
  102. Freud Moses, Buber Moses, Schönberg Moses. Modernes Design einer Identität Krise. In: Jüdische Erbe Europas, Krise der Kultur im Spannungsfeld von Tradition, Geschichte und Identität, Hg. Eveline Goodman Thau, Fania Oz-Salzberger, Berlin 2005.
  103. Eine Danksagung, die am Anfang kommt. Grußwort zur Eröffnung der Tagung „Martin Buber – Denken und Wirken“, 2.-5. Dezember 2004 Wien. In: Im Gespräch, Buch der Martin Buber-Gesellschaft Nr. 10, Frühjahr 2005.
  104. Der Andere und die Andere. Männlichen und Weiblichen Gottesbilder im Judentum. In: Das Geschlecht der Religion, Hg. Florian Uhl und Artur R. Boelderl, Parerga Verlag, Berlin, 2005.
  105. „Die Tora rettet, wer in der Menschheit spricht.“ Männliche Rede und weibliche Antwort in der Bibel und in der jüdischen Tradition, in: Ilona Riedel-Spang Berger, Erich Zenger (Hg.), „Gott ist du, kein Mann“. Beiträge zur Hermeneutik der Biblischen Gottesrede. Festschrift für Helen Schüngel-Straumann zum 65. Geburtstag, Paderborn, ua: Schöningh 2006, S. 226-236.
  106. Zur Erneuerung wo jüdische Studie in Deutschland, in: Wolf Dietrich Schmied-Kowarzik / Dietfried Krause-Vilmar (Hg.), Juden Seines in Deutschland, Kassel 2006 (in Vorbereitung).
  107. Die Arche der Unschuld – Moral und Erinnerung nach Auschwitz, in: Wie der Holocaust jetzt aussieht. International Perspectives, herausgegeben von Martin L. Davies und Claus-Christian W. Szejnmann, Palgrave Macmillan 2006.
  108. Vom Nicht zum Stern aus den Quellen des Judentums. In: Franz Rosenzweigs „Thinking Neues“, Band II Hg. Wolfdietrich Schmied-Kowarzik, Verlag Karl Alber Freiburg / München, 2006.
  109. Tränen im Ozean – Manes Sperber im Spiegel der Zeit. In: Manes Sperber – Ein politischer Moralist. Wiener Jahrbuch für Jüdische Geschichte, Kultur und Museumswesen, herausgegeben von Marcus G. Patka im Auftrag des Jüdischen Museums der Stadt Wien, Bd. 7 2006/5767.
  110. Mündig Sein – Die Frau als Vermittlerin der Religion im Judentum, 2006.
  111. Von Wesen der Freiheit. Über das Neue in Franz Rosenzweig „Neuem Denken“. In: Franz Rosenzweig heute, Franz Rosenzweig Jahrbuch 1, Hg. Martin Brasser, Verlag Karl Alber 2006.
  112. Dort ist Sinn von Politik Freiheit, Berlin 2006.
  113. Bedingte Zeit, Dankwort Anlage der Verleihung der Ehrenmedaille in Silber der Stadt Wien im Wappensaal des Wiener Rathaus am Mittwoch, 22.Juni 2005.
  114. Erinnende Geschichte und Kollektive Gedächnis. Zur Frage des Historischen Bewustseins in Europa aus jüdischer Sicht, Wien 2006.
  115. Das Eigene Erinnern – Zwiespräch ohne Partner? in: Eveline Goodman-Thau (Hg.), Das Eigene Erinnern. Erinnerungskultur Zwischen Realität und Normalität, hrsg. Eveline Goodman-Thau, Passagen Verlag Wien (2007).
  116. Die Suche nach Gott. Rivka Horwitz zum Andenken. In: Kritik im Islam, Franz Rosenzweig Jahrbuch 2, Hg. Martin Brasser, Verlag Karl Alber 2007.
  117. Zerbrochene Schalen und Bilderverbot. Adorno als Jüdische Denker. Eveline Goodman-Thau im Gespräch mit Micha Brumlik in: Zeitschrift für Kritisches Theorie, Heft 24/25/2007. Herausgegeben von Wolfgang Bock, Sven Kramer und Gerhard Schweppen. Das Gespräch Fand statt im Rahmen der Reihe 100 Jahre Jüdische Denker, Weimar Gespräche zu Fragen der Zeit der Hermann-Cohen-Akademie für Religion, Wissenschaft und Kunst in Partnerschaft mit ihnen Kulturamt der Stadt Weimar und sie Nietzsche Kolleg im Stadt-Museum in Weimar am 6 . Dezember 2006.
  118. Wahrheit, Ethik und Humanismus im neuen Europa, in Wahrheit leben, Redakteure: Andrei Marga, Theodor Berchem, Jan Sandlak, Cluj-Napoca University Press, 2008
  119. Trauma, Trauma und Trauma. In: Die Macht der Träume. Antworten aus Philosophie, Psychoanalyse, Kultursoziologie und Medizin. Dieter Korczak (Hg.) Ansanger Verlag Krönung, 2008.
  120. Vom Nichts zum Ich im Stern aus den Quellen des Judentums in: Rosenzweig Neues Denken Internationaler Kongress Kassel 2004 herausgegeben von Wolf Dietrich Schmied-Kowarzik, Band II erfahren Offenbarung in Theológos, Verlag Karl Alber Freiburg / München 2006.
  121. Über die Offenbarung der Vernunft, in der Arbeit von Maimonides und Hermann Cohen, in: Studia Judaica XVII, Herausgeber: Prof. Dr. Ladislau Gyemant, Cluj-Napoca EFFS 2009.
  122. Monotheismus, Mystik und Memoria, Jüdische Formgebung des kollektiven Gedächtnisses. In: Fragen nach dem einen Guten Hg. Gesine Palmer, Mohr Siebeck 2007.
  123. Die Vernunft als Heilmittel – Trilog Salzburg, 2007.
  124. Bereschit (Gen.I: I-6: 8) .Assay – helfen Sie, Mensch? In: Kol Ischa, Jüdische Frauen, las Tora, Hg. Yvonne Domhardt, Esther Orlow, Eva Pruschy, Chronos 2007.
  125. Wa’etchanan (Deut.3: 23-7: 11) Das Gebet von Moses. In: Kol Ischa, Jüdische Frauen, las Tora, Hg. Yvonne Domhardt, Esther Orlow, Eva Pruschy, Chronos 2007.
  126. Wajelech (Deut.31: 1-30). Die Tora als das Zeugnis von Umkehr. In: Kol Ischa, Jüdische Frauen, las Tora, Hg. Yvonne Domhardt, Esther Orlow, Eva Pruschy, Chronos 2007.
  127. 1938-2008 – Historische Daten und Anwälte der Politik Freiheit, Wien 2007.
  128. Die Arche der Unschuld – Moral und Erinnerung nach Auschwitz. In: Wie der Holocaust jetzt aussieht, International Perspectives, Herausgegeben von Martin L. Davies und Claus-Christian W.Szejnmnn, Palgrave 2007.
  129. Wenn Dio-uomo-Monde ein Storia-Linguaggio-Sé.Il Nuvo Pensiero di Rosenzweig kommen critica della Ragione dalle fonti dell ‚ebraismo. In: Il futuro Abschnitt „nuovo pensiero“ In Dialogo con Franz Rosenzweig, Theorie Rivista di filosofia Fondata als Vittorio Sainati XXVIII / 2008/1 (Terza Serie III / 1), Edizioni ETS 2008. [74]
  130. Die Politik der Geschichte und des Gedächtnisses – Österreich, Israel und das neue Europa, Jerusalem 2008.
  131. Wahrheit, Zeit und das Andere in Europa. Levinas ‚Ethische Theorie des Wissens aus den Quellen des Judentums. In: Die Idee Europa, Rosenzweig Jahrbuch 3, Hg. Martin Brasser, Verlag Karl Alber 2008.
  132. Von Gott-Mensch-Welt zu Geschichte-Sprache-Selbst – Rosenzweigs Neues Denken als Vernunftskritik aus den Quellen des Judentums, 2008.
  133. Angst und Angst – Kulturkritische Überlegungen nach Auschwitz, München 2008.
  134. Immer bleib ein Mensch. Überlegt zum Mensch-Sein aus den Quellen des Judentums. In: Zukünftige Denkstöße aus 15 Jahren Karl Jaspers Vorlesungen zu Fragen der Zeit. Zu Ehren des Initiators Rudolph zur Lippe, Herausgegeben von Reinhard Schulz, Königshausen und Neumann, Würzburg 2008.
  135. Vom Archiv zur Arche – Zur Frage des Eigenen Erinnerns zum 70. Jahr Stag wo Reichskristalln nach DM 60 JAHREN Bestehen des Staats Israel im Jahr 2008.
  136. Die Zeit gegossen alle Wunder. Das Gespräch im Rahmen des Wird O1-Reihe „Zeitgenosse im Gespräch“ von Michael Kerbl im Kloster Pernegg während des GlobArt Academy 2008 geführt Wien, 2009. [75]
  137. Tradition und Moderne. Der jüdische Beitrag zur Identität Europas. Klausenburg, 2009.
  138. Shoah und Tekuma. Jüdische Erinnerung und Moral zwischen Geschichte und Erlösung. Antrittsvorlesung bei der Doctor Honoris Causis Zeremonie, Babes-Bolyai Universität Cluj, Rumänien, Juni 2009. [76] [77]

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