Tamar Ross

Tamar Ross (* 16 Januar, 1938 in Detroit , Michigan ) IST Professorin für Jüdische Philosophie an der Bar-Ilan – Universität und befasst sich schwerpunktmäßig mit Fragen des Feminismus im Bereich der Religion. Sie GEHÖRT ihnen orthodoxe Judentum abhängt. [1]

Leben und Ausstellungen

Ihre Forschungsthemen betreffen Philosophie sterben Abraham Isaak Kooks , sterben moderne Mussa-Bewegung , das Judentum und Genderproblematik sterben. Sie ist Autorin Mehrere Bücher und Aufsatz über Jüdische Ethikund Jüdische Philosophie, Orthodoxien jüdischen aktuellen Themen der, Philosophie der sterben Halacha und orthodoxen jüdischen Feminismus . [1]

Tamar Ross steht näher der Geschlechterproblematik Diese, Feminismus der Toranicht Fremd ist, Sondern EIN integraler bestandteil darstellt. Sie orientiert sich eine ihnen Konzept der sich fortschreitenden religiöse Offenbarung, sterben sich aus der Entwicklung der Gesellschaft und der zunehmenden Rife , wo Menschheit Ergibt. DAMIT lehnt sie das gegensätzliche Konzept des Yeridat ha-Dorot ab, auch Vorstellung Eines Geist und religiösen Niedergang sterben. Gleichzeitig Wendt sie sich aber Auch gegen liberal Ström Kind des modernen Judentums, sterben die Autorität religiöse Schriften und Überlieferungen infrage tot. Mit IHREM Sinne Bild der „Vergrößerung Dezember Palast , wo Tora“, ursprünglich eine Idee Abraham Isaak Kooks, sucht sie nach Antworten auf Fragen der Gegenwart Durch Die Ausweitung wo religiöse Tradition anstelle ihrer Auflösung und Unterminierung. [2]

Rezeption und Kritik

Yoel Finkelman kritisiert die Thesen von Tamar Ross als Ableitungen aus ihrer feministischen Axiomatik, die ihr nicht auffällt. Sie sollten diese Axiome an der halachischen Tradition Messer mitnehmen. Die Nichtübereinstimmung der Schriftinterpretation mit feministischen Grundsätzen muss nicht in Interpretationsfehlern begründet werden. [2]

Werke (Auswahl)

  • Der kognitive Wert religiöser Wahrheitsansprüche: Rabbi AI Kook und Postmodernismus. In: Hazon Nahum: Jubilee Band zu Ehren von Norman Lamm. Dezember 1997, S. 479-527.
  • Moderne Orthodoxie und die Herausforderung des Feminismus. In: Jonathan Frankel, Eli Lederhendler, Peter Y. Medding, Ezra Mendelsohn (Hrsg.): Studien zum zeitgenössischen Judentum. Institut für zeitgenössisches Judentum und Oxford University Press, 2000, S. 3-38.
  • Orthodoxie, Frauen und halachische Veränderung. In: Amichai Berholz: Die Suche nach Halakha: Interdisziplinäre Perspektiven auf das jüdische Recht. Yediot Aharonot / Bet Morasha, Tel Aviv 2003, ISBN 965-511-098-2 , S. 387-438 (Hebräisch).
  • Erweiterung des Tora-Palastes: Orthodoxie und Feminismus. 1. Auflage. Brandeis University Press, Hannover 2004, ISBN 1-58465-390-6 .

Quellen

  • Yoel Finkelman: Eine Kritik der Erweiterung des Tora-Palastes: Orthodoxie und Feminismus von Tamar Ross. (PDF) In: Edah Journal 4: 2 2004.
  • Aryeh A. Frimer: Bewachung des Schatzes. (PDF). Tamar Ross: Erweiterung des Tora-Palastes: Orthodoxie und Feminismus. In: BDD – Tagebuch der Tora und des Stipendiums. 18, englischer Teil, April 2007, S. 67-106 (Übersicht).
  • Gott unterwirft den Menschen, und der Mensch unterwirft seine Frau. In: HaAretz . 11. Januar 2007.
  • Daniel Reifman: Erweiterung des Tora-Palastes: Orthodoxie und Feminismus. In: Modernes Judentum. 26, Februar 2006, S 101-108 (Übersicht).
  • Claire E. Sufrin: Geschichten erzählen: Die rechtliche Wende im jüdisch-feministischen Denken. In: Marion Kaplan, Deborah Dash Moore (Hrsg.): Geschlecht und jüdische Geschichte. Indiana University Press, Bloomington 2011, S. 233-250.

Weblinks

  • Professor Ross Page an der Bar Ilan Universität, Fakultät für Philosophie Fakultät ( Memento vom 8. Februar 2007 im Internet Archive )

Einzelstunden

  1. ↑ Hochspringen nach:a b Roberta Rosenthal Kwall: Der Mythos des Kulturjuden : Kultur und Recht in jüdischer Tradition. Oxford University Press, 2015, ISBN 978-0-19-023809-4 ( books.google.de [abgelaufen am 30. Juni 2016]).
  2. ↑ Hochspringen nach:a Bewachung des Schatzes. (PDF) auf einblickstein.de.

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